Österreichs Bundesheer und die Miliz sollen attraktiver werden. Im Parlament vereinbarten die Koalitionsparteien den Fahrplan für weitere Gespräche zur Wehrdienstreform. Im Bild Bundeskanzler Christian Stocker bei der Angelobung von Rekruten am Nationalfeiertag 2025 auf dem Heldenplatz in Wien. Foto: Bka / Florian Schrötter

Regierung fixiert Fahrplan zur Wehrdienstreform

Die FPÖ greift Polizeibeamte an - die ÖVP nimmt diese in Schutz. Foto: Arno Melicharek

FPÖ mit Angriff auf Polizeibeamte sorgt für Aufregung

Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer: größte Strommarktreform eingeleitet. Foto: BKA/Regina Aigner

Hattmannsdorfer: „Zollkrieg bringt niemandem etwas“

Das erste Risiko ist der Krieg Russlands gegen die Ukraine, heißt es im Lagebericht 2026 zu den Risiken für Österreichs Sicherheit. Russland überfiel vor nahezu vier Jahren militärisch die Ukraine. Die Mehrheit in der EU und in Österreich erkennt in der neuen internationalen Lage eine Bedrohung für die Sicherheit des eigenen Landes. Screenshot Ukrinfo

Die Bedrohung der Sicherheit ist erkannt

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Eine breite Abfuhr setzt es für die linken SPÖ-Projekte einer Reichen- und Erbschaftssteuer. Wirtschaft und Regierung setzen für den Aufschwung auf Entlastungen. Foto: pixelio / Thorben Wengert

Breite Abfuhr für SPÖ-Steuerpläne

ÖVP-Fraktionsführer Abg. Andreas Hanger kritisierte Darlegungen von Karin Wurm in der Causa Pilnacek. Foto: Michael Buchner

Pilnacek‑Gutachten bestätigt Ertrinken – FPÖ‑Spekulationen ohne Fakten

Bundeskanzler Christian Stocker beim informellen Europa-Gipfel in Alden Biesen (Belgien): Energiepreise senken, Österreich-Aufschlag beseitigen, Emissionshandel günstiger stellen. Fotos: Christopher Dunker

Europa kämpft um Wettbewerbsfähigkeit

Faire Einkommen bleiben das Ziel, sagt die Vorsitzende der Fraktion Christlicher Gewerkschaft, ÖVP-Abg. Romana Deckenbacher. Foto: pixelio / Klicker

Alois Mock-Preise ausgeschrieben

Mit Ankündigung von Reformen löst Bildungsminister Christoph Wiederkehr einige Irritationen in der Koalitionsregierung aus. Foto: Jakob Glaser

Wiederkehr kassiert weitere Kritik