Photovoltaik-Förderung wird verbessert: Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner. Foto: BMWET / Holey

Beschleunigter Ausbau erneuerbarer Energie fixiert

Das Budget 2027/28 wurde im Zeichen internationaler Krisen und wirtschaftlicher Herausforderungen erstellt. Foto: iStock/DariaRen

Budgetkurs für Aufschwung, Gerechtigkeit und Reformen

Das Frauenbudget steigt deutlich an, womit Beratung und Unterstützung für Frauen und Mädchen finanziert werden. Foto: freepik/rawpixel

Ein Budget für Frauen

Andreas Ottenschläger, Klubobmann der ÖVP zum Doppelbudget: Für Stabilität und Grundlage für den Aufschwung. Foto: Parlament / Thomas Topf

Doppelbudget: „Stabiler Anker“ und „Grundstein für Aufschwung“

Mit dem Doppelbudget soll auch das Defizit auf 3 Prozent gesenkt werden. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Bundesregierung legt Doppelbudget 2027/28 vor

Die Energiewende benötigt mehr Energie aus erneuerbaren Quellen und leistungsfähigere Netze. Foto: APG

Energiewende: Regierung will verhandeln, Grüne blockieren

Die Förderungen für Parteien, Parlamentsklubs und Akademien werden im Doppelbudget 2027/2028 nicht erhöht, entschied die Bundesregierung. Foto: Parlament

Parteienförderung eingefroren

Die Mitarbeiterprämie feiert ein Comeback. 500 Euro steuerfrei kommen. Foto: iStock/Smitt

Steuerfreie Mitarbeiterprämie kehrt zurück

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Diese Woche tagt für zwei Tage der Nationalrat. Foto: Parlament / Michael Buchner

Nationalrat mit Budgetrede, EABG und Unterstützungsfonds für Alleinerziehende

Der letzte Wille jedes Österreichers soll besteuert werden. Diesmal ist es der Gewerkschaftsbund, der Erbschaftssteuern fordert. Die Wirtschaft lehnt das weiter ab. Foto: istock/dan_alto

Wirtschaftsbund gegen ÖGB-Forderung: „Keine Erbschafts- und Vermögenssteuern”

Österreich braucht mehr Energie aus erneuerbaren Quellen und besser ausgebaute Netze (im Bild Umspannwerk Ernsthofen). Daher richten die Energiesprecher der Regierungsfraktionen an die Grünen den Appell, am Donnerstag mit ihnen zu stimmen. Foto: APG

Dringender Appell der Energiesprecher