Die Entlastungen wirken, zeigt eine Studie des Budgetdienstes des Parlaments. Diese und die Maßnahmen gegen die Teuerung wirken auch und gerade positiv fΓΌr die niedrigen Einkommen, ergeben die Antworten des Budgetdienstes auf eine Anfrage von Γ–VP-Abg. Andreas Hanger. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Entlastung wirkt

Die ID Austria wird mittlerweile schon von ΓΌber 1 Million Menschen genutzt. Nun kommt auch ein Altersnachweis auf das Smartphone. Das gab DigitalisierungsstaatssekretΓ€r Florian Tursky im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Foto: BKA / Dunker

Das Smartphone wird zum Ausweis

Kanzler Karl Nehammer sieht die Zukunft der TΓΌrkei nicht in einer Vollmitgliedschaft der EU. Foto: BKA/Dragan Tatic

Nehammer fΓΌr Ende der EU-BeitrittsgesprΓ€che mit der TΓΌrkei

In einem Vergleich der Familienleistungen aller EU-Staaten liegt Γ–sterreich auf Platz 1, ergab eine Analyse im Auftrag der EuropΓ€ischen Kommission. Foto: Stock/SanyaSM

Nehammers Kinderbetreuungs-PlΓ€ne nΓΌtzen auch Frauen im Tourismus

Finanzminister Magnus Brunner prΓ€sentiert LΓ€ndern und Gemeinden mit dem Zukunftsfonds einen neuen Ansatz fΓΌr die Aufteilung der Steuereinnahmen: Gemeinsame Ziele fΓΌr Kinder, Wohnen, Klima und Umwelt, aber unterschiedliche Wege, dies zu erreichen. Foto: BMF/SchrΓΆtter

Brunner bietet LΓ€ndern neuen Zukunftsfonds

Klimaschutz und die WettbwerbsfΓ€higkeit Γ–sterreichs als Standort mΓΌssen Hand in Hand gegen. DafΓΌr soll das Klimagesetz sorgen. Foto: TVB Seefeld / Sebastian Marko

Tourismus setzt auf Γ–ko-Karte

Familien benΓΆtigen Kinderbetreuung, dafΓΌr mΓΌssen tausende neue PlΓ€tze geschaffen werden, was neues Personal fΓΌr die ElementarpΓ€dagogik erfordert. Um Quereinsteiger zu finden, koordiniert Bildungsminister Martin Polaschek die im September gestartete neue Auflage der Aktion β€žKlasse Jobβ€œ, um Quereinsteiger zu finden. Bild: Screenshot Bafep/Innsbruck

Kinderbetreuung: Polaschek koordiniert die Quereinsteiger

AusrΓΌckliche Anerkennung fΓΌr das Engagement der Regierung Γ–sterreichs gegen den Antisemitismus: Γ–sterreich sei ein Beispiel fΓΌr viele Nationen, sagte Israels PrΓ€sident Jitzchak Herzog bei seinem Besuch in Γ–sterreich, im Bild beim GesprΓ€ch mit ParlamentsprΓ€sident Wolfgang Sobotka. Foto: Parlament/Johannes Zinner

Israel wΓΌrdigt Engagement gegen Antisemitismus

Die Rettungsorganisationen sollen krisenfester werden. Die Bundesregierung stellt jΓ€hrlich 22 Mio. Euro zur VerfΓΌgung, damit entsprechende AusrΓΌstung angeschafft werden kann. Innenminister Gerhard Karner prΓ€sentierte mit Sozialminister Johannes Rauch das neue FΓΆrderpaket. Es geht um die StΓ€rkung der Rettungsorganisationen, erklΓ€rte Karner. Sie sollen krisenfester werden, auch im Krisenfall – etwa einem Blackout – ihre LeistungsfΓ€higkeit bewahren. Bis zum Jahr 2028 stellt die Regierung jΓ€hrlich 22 Mio. Euro zur VerfΓΌgung, insgesamt also 110 Mio. Euro. Dies erfolgt parallel zur zusΓ€tzliche Finanzierung der Feuerwehren, fΓΌr die den LΓ€ndern seit 2022 jΓ€hrlich 20 Mio. Euro jΓ€hrlich extra zur Finanzierung von Investitionen zur VerfΓΌgung gestellt werden. Das neue Paket fΓΌr die Blaulicht- und Rettungsorganisatione gliedert sich in drei Teile: 18. Mio. Euro stehen den Rettungsorganisationen in den BundeslΓ€ndern zur VerfΓΌgung 2 Mio. Euro gehen an die DachverbΓ€nde dieser Organisationen, um die lΓ€nderΓΌbergreifende Arbeit zu fΓΆrdern. 2 Mio. Euro erhΓ€lt der Zivilschutzverband, um die Eigenvorsorge der BevΓΆlkerung zu stΓ€rken. Die FΓΆrderungen und Investitionen werden grâßtenteils ΓΌber die BundeslΓ€nder vorgenommen. Eine Richtlinie zur Verwendung dieser Mittel soll sicherstellen, dass die beschaffte neue und zusΓ€tzliche AusrΓΌstung zwischen den Organisationen kompatibel ist, also zusammenpasst und gegebenenfalls wechselseitig genutzt werden kann. Bundeskanzler Karl Nehammer und Bundesminister dankten zuzgleich den Rettungs- und den Freiwilligenorganisationen fΓΌr deren Einsatz anlΓ€sslich der jΓΌngsten Hochwasser und Erdrutsche.

Rettungsorganisationen sollen krisenfester werden

Bei SchΓ€den durch Hochwasser bietet das Finanzamt steuerliche Erleichterungen. FΓΌr Hochwasserschutz und Revitalisierungsprojekte werden jedes Jahr rund 200 Millionen Euro ausgegeben. Bei den jΓΌngsten Unwetter im SΓΌden Γ–sterreichs konnten somit SchΓ€den in der HΓΆhe von rund 100 Millionen Euro verhindert werden. Foto: BML/Paul Gruber

So hilft die Finanz bei Hochwasser und Erdrutsch

Angebot fΓΌr Kinder wird ausgebaut: Sunsanne Raab und Martin Polaschek. Foto: Alexander Zillbauer

Kinderbetreuung: Das ist der Stufenplan

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