Schulöffnungen: „Eine große Entlastung für die Familien“

Bildungsminister Heinz Faßmann. Foto: BKA/ Dragan Tatic
Bildungsminister Heinz Faßmann. Foto: BKA/ Dragan Tatic

Seit Montag herrscht wieder Schulbetrieb in Österreich. Für möglichst sichere Schulöffnungen hat das Bildungsministerium ein umfassendes Konzept ausgearbeitet. Für Minister Faßmann ist es durch eine „bahnbrechende Teststrategie und weitere Sicherheitsmaßnahmen“ gelungen, den Vollbetrieb in den Schulen wieder zu ermöglichen. „Das bedeutet eine große Erleichterung für die Familien“, so der Minister.

 

Am Montag sind alle 1,1 Millionen Schüler wieder an die Schulen zurückgekehrt. Diese Woche startet außerdem die Matura. Das Risiko von Ansteckungen soll mit einer umfassenden Teststrategie minimiert werden.

 

Tests als Absicherung der Schulöffnungen

Die Schüler sind dabei die meistgetestete Bevölkerungsgruppe in Österreich. Drei Mal die Woche soll jeder Schüler getestet werden, was über 3 Millionen Tests pro Woche bedeutet. Ein solches Modell ist europaweit einzigartig und könnte vielen Ländern als Vorbild dienen. Infektionsketten in den Schulen können somit schnell unterbrochen werden.

Bereits vor der offiziellen Schulöffnung gab es letzte Woche 1,9 Millionen Tests in Schulen. Davon waren 668 positiv. Dazu Minister Fassmann: „Die Schülerinnen und Schüler sind die meistgetestete Bevölkerungsgruppe. Wir können infektiöse Kinder so schnell erkennen und verhindern, dass sie andere anstecken. Zusätzlich durchbrechen wir Infektionsketten und schulische Ausbrüche: Aktuell sind nur 2 von 5.800 Standorten wegen einer Häufung von Fällen geschlossen.“

 

Ein Testpass dient als Basis für die Schulöffnungen und weitere Erleichterungen.

Ein Testpass dient als Basis für die Schulöffnungen und weitere Erleichterungen.

 

Testpass als Eintrittskarte

Basis für die weiteren Öffnungen wird der Testpass für die Schüler, der in diesen Tagen ausgeliefert wird. Pro Schulwoche können drei Sticker eingeklebt werden, die ein negatives Testergebnis bestätigen. Dieses System soll nicht nur die Schulöffnungen absichern. Für alle andere Lebensbereiche dient dieser Testpass den Schülern als Eintrittskarte: Sportvereine, Gastronomie, Tanzschulen, etc.

Dazu Faßmann abeschließend: „Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern erfolgreiche letzte Schulwochen. Ihr werdet genießen, was bis vor Kurzem selbstverständlich war: Das gemeinsame Lernen an den Standorten und die Schule als Ort der sozialen Begegnung. Allen Maturantinnen und Maturanten, die diese Woche ihre ersten Klausuren schreiben, drücke ich die Daumen.“

 

Bundesschulsprecherin: Feedback durchweg positiv, Testungen funktionieren gut

Die Bundesschulsprecherin, Alexandra Bosek, zeigt sich erfreut über die Schulöffnungen: “Das Feedback zum ab heute wieder eingesetzten Vollbetrieb an Schulen ist durch und durch positiv. Uns Schülerinnen und Schüler freut es einen weiteren Schritt in Normalität gehen zu können, in dem wir nun wieder 5 Tage pro Woche vor Ort in den Schulen sind.“

Es sei zwar noch etwas ungewohnt wieder im vollen Klassenverband zu sitzen, die Freude darüber alle wieder persönlich und nicht nur am Laptop zu sehen überwiege aber eindeutig, so die Bundesschulsprecherin. Auch die Testungen in der Schule und an den Teststraßen würden gut funktionieren und vermitteln das notwendige Sicherheitsgefühl vermitteln. Die Zahl der Testverweigerer sei sehr gering. „Ich bin guter Dinge, dass die letzten Wochen vor den Sommerferien noch gut funktionieren werden und bin mir sicher, dass so gut wie jede und jeder es genießt seine Freudinnen und Freunde wieder täglich in der Klasse zu sehen”, so Bosek abschließend.

Schulöffnungen: „Eine große Entlastung für die Familien“

Bildungsminister Heinz Faßmann. Foto: BKA/ Dragan Tatic
Bildungsminister Heinz Faßmann. Foto: BKA/ Dragan Tatic

Seit Montag herrscht wieder Schulbetrieb in Österreich. Für möglichst sichere Schulöffnungen hat das Bildungsministerium ein umfassendes Konzept ausgearbeitet. Für Minister Faßmann ist es durch eine „bahnbrechende Teststrategie und weitere Sicherheitsmaßnahmen“ gelungen, den Vollbetrieb in den Schulen wieder zu ermöglichen. „Das bedeutet eine große Erleichterung für die Familien“, so der Minister.

 

Am Montag sind alle 1,1 Millionen Schüler wieder an die Schulen zurückgekehrt. Diese Woche startet außerdem die Matura. Das Risiko von Ansteckungen soll mit einer umfassenden Teststrategie minimiert werden.

 

Tests als Absicherung der Schulöffnungen

Die Schüler sind dabei die meistgetestete Bevölkerungsgruppe in Österreich. Drei Mal die Woche soll jeder Schüler getestet werden, was über 3 Millionen Tests pro Woche bedeutet. Ein solches Modell ist europaweit einzigartig und könnte vielen Ländern als Vorbild dienen. Infektionsketten in den Schulen können somit schnell unterbrochen werden.

Bereits vor der offiziellen Schulöffnung gab es letzte Woche 1,9 Millionen Tests in Schulen. Davon waren 668 positiv. Dazu Minister Fassmann: „Die Schülerinnen und Schüler sind die meistgetestete Bevölkerungsgruppe. Wir können infektiöse Kinder so schnell erkennen und verhindern, dass sie andere anstecken. Zusätzlich durchbrechen wir Infektionsketten und schulische Ausbrüche: Aktuell sind nur 2 von 5.800 Standorten wegen einer Häufung von Fällen geschlossen.“

 

Ein Testpass dient als Basis für die Schulöffnungen und weitere Erleichterungen.

Ein Testpass dient als Basis für die Schulöffnungen und weitere Erleichterungen.

 

Testpass als Eintrittskarte

Basis für die weiteren Öffnungen wird der Testpass für die Schüler, der in diesen Tagen ausgeliefert wird. Pro Schulwoche können drei Sticker eingeklebt werden, die ein negatives Testergebnis bestätigen. Dieses System soll nicht nur die Schulöffnungen absichern. Für alle andere Lebensbereiche dient dieser Testpass den Schülern als Eintrittskarte: Sportvereine, Gastronomie, Tanzschulen, etc.

Dazu Faßmann abeschließend: „Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern erfolgreiche letzte Schulwochen. Ihr werdet genießen, was bis vor Kurzem selbstverständlich war: Das gemeinsame Lernen an den Standorten und die Schule als Ort der sozialen Begegnung. Allen Maturantinnen und Maturanten, die diese Woche ihre ersten Klausuren schreiben, drücke ich die Daumen.“

 

Bundesschulsprecherin: Feedback durchweg positiv, Testungen funktionieren gut

Die Bundesschulsprecherin, Alexandra Bosek, zeigt sich erfreut über die Schulöffnungen: “Das Feedback zum ab heute wieder eingesetzten Vollbetrieb an Schulen ist durch und durch positiv. Uns Schülerinnen und Schüler freut es einen weiteren Schritt in Normalität gehen zu können, in dem wir nun wieder 5 Tage pro Woche vor Ort in den Schulen sind.“

Es sei zwar noch etwas ungewohnt wieder im vollen Klassenverband zu sitzen, die Freude darüber alle wieder persönlich und nicht nur am Laptop zu sehen überwiege aber eindeutig, so die Bundesschulsprecherin. Auch die Testungen in der Schule und an den Teststraßen würden gut funktionieren und vermitteln das notwendige Sicherheitsgefühl vermitteln. Die Zahl der Testverweigerer sei sehr gering. „Ich bin guter Dinge, dass die letzten Wochen vor den Sommerferien noch gut funktionieren werden und bin mir sicher, dass so gut wie jede und jeder es genießt seine Freudinnen und Freunde wieder täglich in der Klasse zu sehen”, so Bosek abschließend.