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Reitans Freitag: Europa – mit Verstand, Maß und Mitte

Vor 60 Jahren, bei der Nationalratswahl m 6. März 1966, hatte die ÖVP unter Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Josef Klaus, einem Rechtsanwatl, die absolute Mehrheit an Mandaten errungen. In der folgenden Reformperiode wurden auch erste Schritte in Richtung Europa gesetzt. Foto: Michael Buchner

Reitans Freitag zum Thema: Europa – mit Verstand, Maß und Mitte. Der Kommentar zur Europawahl.

 

Eine Idee der Mitte

Europa wählt, und Österreich hat sich entschieden: Für mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist die Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union gut und wichtig, und damit liegt die Mehrheit richtig. Frieden und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit sind für Österreich nur im Verband mit den europäischen Nachbarn zu haben. Daher wollen auch nahezu drei Viertel der Wahlberechtigten am Sonntag an der Wahl der neuen Mitglieder des Europäischen Parlaments teilnehmen. Gut so.

Dieses Europa ist eine Idee seiner politischen Kräfte der Mitte, namentlich der Christdemokraten. Diese breite politische Mitte trägt und festigt die Union, gibt ihr Halt und Richtung, versteht sich aber auch auf Kritik und Korrektur, wo diese im Interesse der Bürgerinnen und Bürger geboten sind.

Europas Sicherheit und Perspektiven liegen in der Kraft der Mitte, in einer Politik mit Verstand und Maß. Die hat ihre Gegner, nämlich die extremen Positionen am linken und am rechten Rand. Das sind die aktionistischen Akteure aus dem rot-grünen Spektrum und die demonstrierenden Manifestanten aus dem rechtsextremen Umfeld. So gegensätzlich sie zu sein scheinen, so übereinstimmend ist ihr Ziel: Gegen das System, gegen die Union – und damit letztlich gegen das, was uns Freiheit und Sicherheit garantiert.

 

Links zur Europa-Wahl:

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Vor 60 Jahren, bei der Nationalratswahl m 6. März 1966, hatte die ÖVP unter Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Josef Klaus, einem Rechtsanwatl, die absolute Mehrheit an Mandaten errungen. In der folgenden Reformperiode wurden auch erste Schritte in Richtung Europa gesetzt. Foto: Michael Buchner
Vor 60 Jahren, bei der Nationalratswahl m 6. März 1966, hatte die ÖVP unter Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Josef Klaus, einem Rechtsanwatl, die absolute Mehrheit an Mandaten errungen. In der folgenden Reformperiode wurden auch erste Schritte in Richtung Europa gesetzt. Foto: Michael Buchner
Die Waldfläche in Österreich erhöht sich jährlich. Foto: Forst&Land

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Gerechtigkeit und Fairness: Das Sozialsystem muss stabil bleiben, zugleich fair und gerecht für jene sein, die es bezahlen. Das Konzept Sozialhilfe-Neu ist ein weiterer Teil des Österreichplans von Bundeskanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann Karl Nehammer (im Bild in Jänner in Wels); Foto: Paul Gruber

Der Österreichplan: Antworten auf die Fragen der Zeit

Der Diskurs läuft aus dem Ruder, wenn Worte aus dem Zusammenhang gerissen, verdreht und in Vorwürfe umgemünzt werden, insbesondere, wenn Empörung geschürt und einer gereizten Gesellschaft präsentiert wird. Foto: Klicker/pixelio

Der Diskurs läuft aus dem Ruder

Mit dem Klimawandel hat sich das Debattenklima verschärft. Klimapolitik braucht Konsens und Kompromiss. Foto: pixelio/S. Hofschlaeger

Wandel im Debattenklima

Die Krisenherde dieser Welt wirken nach Österreich: Arnold Kammel, Generalsekretär im Verteidigungsministerium, bei der Regierungsklausur in Mauerbach. Foto: BMKÖS/Shervin Sardari

Marksteine für den Weg aus der Krise

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