„GECKO“ bringt Omikron-Schutzmaßnahmen auf den Weg

Pressekonferenz der Taskforce GECKO mit der Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit Katharina Reich und Generalleutnant Norbert Gehart. Foto: BKA / Andy Wenzel
Pressekonferenz der Taskforce GECKO mit der Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit Katharina Reich und Generalleutnant Norbert Gehart. Foto: BKA / Andy Wenzel

Frühere Sperrstunde und härtere Einreiseregeln: Die Omikron-Variante des Corona-Virus erfordert neue Schutzmaßnahmen. Aus diesem Grund haben sich am Mittwoch Vertreter von Bund- und Ländern sowie Vertreter der neuen Corona-Taskforce „GECKO“ zu Gesprächen getroffen.

 

Beratungen erstmals mit „GECKO“-Einsatzstab

Der Corona-Gipfel mit Vertretern von Bund, Ländern und der neuen Corona-Task-Force GECKO fand am Mittwoch digital statt.

 

„Variantengebiete“ definiert

Omikron ist in manchen Ländern weiterverbreitet als in anderen. Um sich gegen diese Hotspots zu schützen, wurden Variantengebiete definiert, aus denen man nur unter Einhaltung von weitergreifenden Sicherheitsbeschränkungen nach Österreich einreisen darf: Großbritannien, Dänemark, Norwegen und die Niederlande.

 

Das sind die Regeln:

  • Weiterhin gilt generell bei Veranstaltungen und in der Gastronomie die 2G-Regel.
  • Aus den Variantengebieten darf man nur noch mit Boosterimpfung und negativem PCR-Test einreisen.
  • Ab 27.12 wird die Sperrstunde in der Gastronomie auf 22:00 vorverlegt. Die frühere Sperrstunde gilt auch zu Silvester.
  • Allgemein wird empfohlen, auf Silvesterfeiern im großen Kreis zu verzichten.
  • Die maximale Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen ohne fest zugewiesenen Sitzplatz wird auf 25 reduziert, zudem müssen FFP2-Masken getragen werden.
  • Bei Veranstaltungen mit fest zugewiesenen Sitzplätzen dürfen maximal 500 Personen teilnehmen – FFP2-Maskenpflicht gilt. (Bis zu 1.000 Teilnehmer mit 2G-Plus, bis zu 2.000 Teilnehmer mit Boosterimpfung und negativem Test) FFP2-Maskenpflicht gilt außerdem.