Bedeutsame Entscheidungen fΓΌr Wirtschaft und Privatleben - wie VertrΓ€ge, Testamente oder PatientenverfΓΌgungen - werden durch Notarinnen und Notare begleitet und beglaubigt. Der Justizausschuss hebt nun das Alter fΓΌr Notariatskandidaten einstimmig an. Foto: Moritz320/Pixabay

Einstimmig fΓΌr hochwertiges Notariat

Die Sicherheit Γ–sterreichs erfordert eine Luftabwehr und ein einsatzbereites Heer mit gut ausgebildeten MΓ€nnern und Frauen, sagt VP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer. Sky Shield ist mit NeutralitΓ€t vereinbar, hΓ€lt er der FP entgegen. Foto: Bundesheer

Γ–VP-Wehrsprecher erteilt FP eine Sicherheitslektion

August WΓΆginger: Attraktives Modell fΓΌr Arbeiten in der Pension wird ErwerbstΓ€tigkeit erhΓΆhen

WΓΆginger widerspricht Schmid: β€žWeder Druck ausgeΓΌbt noch Befehl erteiltβ€œ

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Das Fairness-BΓΌro vermittelt zwischen Handelsriesen und kleinen Lieferbetrieben. 2025 wurden rund 500 FΓ€lle gemeldet. Foto: iStock/AND-ONE

Auch 2025 viele FΓ€lle von unfairen Handelspraktiken

StaatssekretÀrin Elisabeth Zehetner macht beim Energieministerrat in Brüssel einen Vorstoß zur CO2 Bepreisung. Foto: BKA/Florian Schrâtter

Zehetner mit EU-Vorstoß: CO2-Preis darf erneuerbaren Strom nicht verteuern

SchΓΌlerinnen im GesprΓ€ch mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (vor dem Nationalfeiertag 2025). Foto: BMLV / Coarina Karlovits

Geistige Landesverteidigung: AufrΓΌsten an den Schulen

DigitalisierungsstaatssekretΓ€r Alexander PrΓΆll (Archivfoto) in Innsbruck das nΓ€chste Verhandlungsergebnis bei der laufenden Reformpartnerschaft prΓ€sentieren. Foto: BKA/Florian SchrΓΆtter

Reformpartnerschaft liefert nΓ€chstes Ergebnis

Das Innenministerium fΓΌhrt weiter zahlreiche Abschiebungen durch. 2025 haben 14.000 Menschen Γ–sterreich verlassen. Foto: iStock/SCM Jeans

Abschiebungen: Offensive geht weiter – Über 14.000 Personen mussten 2025 Γ–sterreich verlassen

Der Wehrdienst wird nach dem Modell 6 plus 2 verlΓ€ngert, gefolgt von MilizΓΌbungen. Darauf einigte sich die Bundesregierung bei einer Sitzung des Ministerrats am Montag in Salzburg. Foto: Bundesheer

Ofenauer fordert Parteien auf, bei Wehrdienst-Frage Position zu beziehen