Diese Woche tagt fΓΌr zwei Tage der Nationalrat. Foto: Parlament / Michael Buchner

Nationalrat mit Budgetrede, EABG und UnterstΓΌtzungsfonds fΓΌr Alleinerziehende

Der letzte Wille jedes Γ–sterreichers soll besteuert werden. Diesmal ist es der Gewerkschaftsbund, der Erbschaftssteuern fordert. Die Wirtschaft lehnt das weiter ab. Foto: istock/dan_alto

Wirtschaftsbund gegen Γ–GB-Forderung: β€žKeine Erbschafts- und VermΓΆgenssteuern”

Γ–sterreich braucht mehr Energie aus erneuerbaren Quellen und besser ausgebaute Netze (im Bild Umspannwerk Ernsthofen). Daher richten die Energiesprecher der Regierungsfraktionen an die GrΓΌnen den Appell, am Donnerstag mit ihnen zu stimmen. Foto: APG

Dringender Appell der Energiesprecher

Weniger BΓΌrokratie fΓΌr Fachhochschulen wie das ManagementCenter Innsbruck bringen GesetzesΓ€nderungen, die am Mittwoch im Nationalrat beschlossen werden sollen. Damit kΓΆnnen neue Studienangebote innerhalb bereits akkreditierter Fachrichtungen rascher eingefΓΌhrt werden. Foto: MCI

Einfacher zu neuen Studienangeboten

"Aufschwung. Gerechtigkeit. Reformen." markieren den Kurs der Dreier-Koalition mit Bundeskanzler Christian Stocker, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Vizekanzler Andreas Babler. Diese Woche gelangt das Budget in den Nationalrat, Finanzminister Markus Marterbauer hÀlt die Budgetrede. Foto: Jakob Glaser

Budgetkurs ist ausgeflaggt: Aufschwung. Gerechtigkeit. Reformen.

Um gegen mΓΆglicherweise steigende Energiepreise vorzusorgen, hat die Bundesregierung ein Paket fΓΌr den Standort beschlossen: FΓΆrderungen fΓΌr Unternehmen und Preisdeckel bei Strom fΓΌr Haushalte Foto: APG

Darum drΓ€ngt Hattmannsdorfer auf Energiegesetz

Das Zukunftsdepot soll spesenfrei und steuerfrei gestellt werden, erklΓ€rt Bundeskanzler Christian Stocker. Foto: Pixabay/SteveBp

Wirtschaft warnt neuerlich vor β€žBΓΌrokratiemonsterβ€œ

Der kleine Adria-Staat Montenegro steht kurz vor dem Beitritt zur EuropΓ€ischen Union. Foto: Gov. Me

EU wΓ€chst: Montenegro bald 28. EU-Staat

Westbalkan-Integration ist bedeutsam fΓΌr Wirtschaft und Sicherheit Γ–sterreichs, erklΓ€rte Bundeskanzler Christian Stocker zum Auftakt des Westbalkan-Gipfels der EU in Tivat/Montenegro. Foto: EU

SchlΓΌssel fΓΌr Wirtschaft und Sicherheit Γ–sterreichs

Die Regierung setzt den Sparstift auch in der Verwaltung und im System an (Bild: Regierungsklausur JΓ€nner 2026). Foto: Jakob Glaser

Der Sparstift trifft den Staat

Außerministerin Beate Meinl-Reisinger jubelt in New York: Γ–sterreich erhΓ€lt fΓΌr Jahre 2027 und 2028 einen nicht-stΓ€ndigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Γ–sterreich werde weiterhin als BrΓΌckenbauer wirken, sagte Γ–VP-Klubchef Ernst GΓΆdl. Foto: BMEIA-Michael Gruber

Γ–sterreich im UN-Sicherheitsrat als BrΓΌckenbauer

GrΓΌndungen fΓΆrdern, Arbeitskosten senken, erneuerbare Energien ausbauen: Das sind nur einige der Empfehlungen der EuropΓ€ischen Kommission, die damit den Kurs der Regierung fΓΌr Wirtschaft und Budget stΓ€rkt. Foto: AMS / Fotostudio B&G

Budget- und Wirtschaftskurs erhalten RΓΌckenwind