Corona-Linie bleibt, mehr Mittel und regionaler Ausgleich

Foto: ÖVP/ Florian Schrötter
Foto: ÖVP/ Florian Schrötter; Zur-Sache

Oberstes Ziel in der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist es, freie Intensivbetten in Österreich  verfügbar zu halten, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach einer Videokonferenz mit den Intensiv-Koordinatoren der Bundesländer.

 

Ost-Lockdown bleibt, sonst keine Verschärfungen

Die Corona-bedingte Auslastung der Intensivstationen ist in Wien, dem Burgenland und Niederösterreich zurzeit am höchsten. Der Lockdown in der Ost-Region Österreichs ist daher laut Bundeskanzler Kurz „der richtige Schritt“. In den anderen Bundesländern soll es vorerst keine Verschärfung der Maßnahmen geben.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat nach den Gesprächen drei neue Maßnahmen präsentiert:

  1. Regionalisierung: Der Weg der Regionalisierung soll fortgesetzt werden. Das Credo der Bundesregierung lautet: So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkung wie nötig.
  2. Solidarität: Corona-Intensivpatienten sollen in Zukunft verstärkt von anderen Bundesländern übernommen werden, wenn Kapazitäten in besonders stark betroffenen Regionen knapp werden.
  3. Mehr finanzielle Mittel:  Spitäler und die Mitarbeiter im Gesundheitsbereich sollen mehr Geld bekommen. Somit soll ein Maximum an Ressourcen gewährleistet werden.

 

Impfungen wirken

Bundeskanzler Kurz betonte, dass die Impfungen Wirkung zeigen. Noch in der zweiten Welle war der Anteil älterer Menschen in den Intensivstationen viel höher. Der Anteil der über 65 Jährigen auf den Intensivstationen geht nun zurück. Bis April soll diese Gruppe auch durchgeimpft sein. Kurz rechnet durch den weiteren Impffortschritt mit einem besseren Gesundheitsschutz und einer Entlastung der Systeme.

 

 

Corona-Linie bleibt, mehr Mittel und regionaler Ausgleich

Foto: ÖVP/ Florian Schrötter
Foto: ÖVP/ Florian Schrötter; Zur-Sache

Oberstes Ziel in der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist es, freie Intensivbetten in Österreich  verfügbar zu halten, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach einer Videokonferenz mit den Intensiv-Koordinatoren der Bundesländer.

 

Ost-Lockdown bleibt, sonst keine Verschärfungen

Die Corona-bedingte Auslastung der Intensivstationen ist in Wien, dem Burgenland und Niederösterreich zurzeit am höchsten. Der Lockdown in der Ost-Region Österreichs ist daher laut Bundeskanzler Kurz „der richtige Schritt“. In den anderen Bundesländern soll es vorerst keine Verschärfung der Maßnahmen geben.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat nach den Gesprächen drei neue Maßnahmen präsentiert:

  1. Regionalisierung: Der Weg der Regionalisierung soll fortgesetzt werden. Das Credo der Bundesregierung lautet: So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkung wie nötig.
  2. Solidarität: Corona-Intensivpatienten sollen in Zukunft verstärkt von anderen Bundesländern übernommen werden, wenn Kapazitäten in besonders stark betroffenen Regionen knapp werden.
  3. Mehr finanzielle Mittel:  Spitäler und die Mitarbeiter im Gesundheitsbereich sollen mehr Geld bekommen. Somit soll ein Maximum an Ressourcen gewährleistet werden.

 

Impfungen wirken

Bundeskanzler Kurz betonte, dass die Impfungen Wirkung zeigen. Noch in der zweiten Welle war der Anteil älterer Menschen in den Intensivstationen viel höher. Der Anteil der über 65 Jährigen auf den Intensivstationen geht nun zurück. Bis April soll diese Gruppe auch durchgeimpft sein. Kurz rechnet durch den weiteren Impffortschritt mit einem besseren Gesundheitsschutz und einer Entlastung der Systeme.