Corona-Parameter stimmen: Österreich auf den letzten Metern aus der Gesundheitskrise!

Eropa-Forum Wachau 2021 in Stift Göttweig; Foto: Andy Wenzel/Bka
Eropa-Forum Wachau 2021 in Stift Göttweig; Foto: Andy Wenzel/Bka

Die Impfbereitschaft steigt, immer mehr Menschen sind wieder in Beschäftigung und haben eine Corona-Impfung erhalten. Zudem sind weitere Öffnungsschritte in Österreich angekündigt. Das zeigt: Das Corona-Management wirkt. Unser Land befindet sich auf den letzten Metern aus der gesundheitlichen Corona-Krise! Zur-Sache zeigt die Entwicklung der wichtigsten Parameter, die den Weg aus der Krise ermöglichen:

 

Immer mehr Menschen geimpft

In Österreich wird mittlerweile alle 1,1 Sekunden eine Person geimpft. Somit konnten etwa vergangene Woche durchschnittlich rund 80.000 Menschen pro Tag eine Impfung erhalten. Insgesamt wurden dadurch bereits rund 5,7 Mio. Impfdosen verabreicht.

 

Screenshot: Impfdashboard/Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Screenshot: Impfdashboard/Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

 

Konkret bedeutet das, dass rund 4 Mio. Menschen eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben. Das entspricht 50,03 % der impfbaren Bevölkerung. Rund 1,8 Mio. Menschen in Österreich (23,30 % der impfbaren Bevölkerung) haben bereits einen vollständigen Impfschutz.

 

Impfplan bereits weit fortgeschritten

Bereits seit Mai befindet sich Österreich in der Phase 3 des Impfplanes. Das bedeutet, dass die gesamte impfwillige Bevölkerung unter 65 – priorisiert nach Alter und gesundheitlichen Risiken – durchgeimpft wird. Weiters wird auch eine Reihung nach Lebens- und Arbeitsverhältnissen vorgenommen. Mittlerweile wurden auch Teile der Bundesregierung, entsprechend des Impfplans, geimpft:

So erhielt etwa Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vergangene Woche eine Astra Zeneca Impfung. Vor ihm waren bereits Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) zur Impfung dran.

Finanzminister Gernot Blümel erhielt diese Woche seine Corona-Impfung im Austria Center Vienna. „Die Organisation funktioniert reibungslos, danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Die Impfung ist der Weg zurück zur Normalität, sowohl für das gesellschaftliche als auch das wirtschaftliche Leben“, so der Appell des Finanzministers nach seiner Covid-19-Impfung.

 

©BMF/Wenzel

©BMF/Wenzel

 

Impfstoff-Lieferungen

Insgesamt wurden bis jetzt rund 6 Mio. Impfdosen nach Österreich geliefert. Noch im zweiten Quartal 2021 wurden 3,9 Mio. Dosen geliefert, bis zu 7 Mio. werden erwartet. Im dritten Quartal 2021 – sprich also vom 1. Juli bis zum 30. September – sollen 9 Mio. Impfdosen nach Österreich geliefert werden. Insgesamt sind Impfstofflieferungen bis 2022 geplant.

 

Impfbereitschaft steigt

Zudem ist auch die Impfbereitschaft in Österreich weiter gestiegen: Wollten sich vergangenes Jahr noch rund 30 % der Österreicher impfen lassen, stieg die Bereitschaft für eine Impfung unter den Österreichern in diesem Jahr bereits auf rund 70 % an.

Zudem hat die EU den Impfstoff von BionNTech/Pfizer auch für 12-15-Jährige freigegeben. Die Bundesregierung rechnet daher damit, dass sich rund 200.000 Personen in dieser Altersgruppe impfen lassen werden.

Bis Ende Juni 2021 sollen somit laut Bundesregierung rund 5 Mio. Menschen in Österreich eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten können.

 

Grafik: Zur-Sache.at

Grafik: Zur-Sache.at

 

Öffnungen ermöglichen wirtschaftlichen Aufwärtstrend

Die fortschreitende Durchimpfung der Bevölkerung ermöglichte auch die weitrechenden Öffnungsschritte vor rund zwei Wochen. Die Öffnungen in der Gastronomie, der Hotellerie sowie der Kunst- & Kulturbranche sind auch auf dem Arbeitsmarkt spürbar: So konnten in den ersten Wochen bereits tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder in Beschäftigung gebracht werden.

Nun hat die Bundesregierung auch für den 10. Juni neue Öffnungsschritte angekündigt. So können auch weitere Schritte – neben der Bewältigung der Corona-Gesundheitskrise – auch aus dem Weg der Corona-Wirtschaftskrise gegangen werden.

Corona-Parameter stimmen: Österreich auf den letzten Metern aus der Gesundheitskrise!

Eropa-Forum Wachau 2021 in Stift Göttweig; Foto: Andy Wenzel/Bka
Eropa-Forum Wachau 2021 in Stift Göttweig; Foto: Andy Wenzel/Bka

Die Impfbereitschaft steigt, immer mehr Menschen sind wieder in Beschäftigung und haben eine Corona-Impfung erhalten. Zudem sind weitere Öffnungsschritte in Österreich angekündigt. Das zeigt: Das Corona-Management wirkt. Unser Land befindet sich auf den letzten Metern aus der gesundheitlichen Corona-Krise! Zur-Sache zeigt die Entwicklung der wichtigsten Parameter, die den Weg aus der Krise ermöglichen:

 

Immer mehr Menschen geimpft

In Österreich wird mittlerweile alle 1,1 Sekunden eine Person geimpft. Somit konnten etwa vergangene Woche durchschnittlich rund 80.000 Menschen pro Tag eine Impfung erhalten. Insgesamt wurden dadurch bereits rund 5,7 Mio. Impfdosen verabreicht.

 

Screenshot: Impfdashboard/Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Screenshot: Impfdashboard/Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

 

Konkret bedeutet das, dass rund 4 Mio. Menschen eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben. Das entspricht 50,03 % der impfbaren Bevölkerung. Rund 1,8 Mio. Menschen in Österreich (23,30 % der impfbaren Bevölkerung) haben bereits einen vollständigen Impfschutz.

 

Impfplan bereits weit fortgeschritten

Bereits seit Mai befindet sich Österreich in der Phase 3 des Impfplanes. Das bedeutet, dass die gesamte impfwillige Bevölkerung unter 65 – priorisiert nach Alter und gesundheitlichen Risiken – durchgeimpft wird. Weiters wird auch eine Reihung nach Lebens- und Arbeitsverhältnissen vorgenommen. Mittlerweile wurden auch Teile der Bundesregierung, entsprechend des Impfplans, geimpft:

So erhielt etwa Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vergangene Woche eine Astra Zeneca Impfung. Vor ihm waren bereits Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) zur Impfung dran.

Finanzminister Gernot Blümel erhielt diese Woche seine Corona-Impfung im Austria Center Vienna. „Die Organisation funktioniert reibungslos, danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Die Impfung ist der Weg zurück zur Normalität, sowohl für das gesellschaftliche als auch das wirtschaftliche Leben“, so der Appell des Finanzministers nach seiner Covid-19-Impfung.

 

©BMF/Wenzel

©BMF/Wenzel

 

Impfstoff-Lieferungen

Insgesamt wurden bis jetzt rund 6 Mio. Impfdosen nach Österreich geliefert. Noch im zweiten Quartal 2021 wurden 3,9 Mio. Dosen geliefert, bis zu 7 Mio. werden erwartet. Im dritten Quartal 2021 – sprich also vom 1. Juli bis zum 30. September – sollen 9 Mio. Impfdosen nach Österreich geliefert werden. Insgesamt sind Impfstofflieferungen bis 2022 geplant.

 

Impfbereitschaft steigt

Zudem ist auch die Impfbereitschaft in Österreich weiter gestiegen: Wollten sich vergangenes Jahr noch rund 30 % der Österreicher impfen lassen, stieg die Bereitschaft für eine Impfung unter den Österreichern in diesem Jahr bereits auf rund 70 % an.

Zudem hat die EU den Impfstoff von BionNTech/Pfizer auch für 12-15-Jährige freigegeben. Die Bundesregierung rechnet daher damit, dass sich rund 200.000 Personen in dieser Altersgruppe impfen lassen werden.

Bis Ende Juni 2021 sollen somit laut Bundesregierung rund 5 Mio. Menschen in Österreich eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten können.

 

Grafik: Zur-Sache.at

Grafik: Zur-Sache.at

 

Öffnungen ermöglichen wirtschaftlichen Aufwärtstrend

Die fortschreitende Durchimpfung der Bevölkerung ermöglichte auch die weitrechenden Öffnungsschritte vor rund zwei Wochen. Die Öffnungen in der Gastronomie, der Hotellerie sowie der Kunst- & Kulturbranche sind auch auf dem Arbeitsmarkt spürbar: So konnten in den ersten Wochen bereits tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder in Beschäftigung gebracht werden.

Nun hat die Bundesregierung auch für den 10. Juni neue Öffnungsschritte angekündigt. So können auch weitere Schritte – neben der Bewältigung der Corona-Gesundheitskrise – auch aus dem Weg der Corona-Wirtschaftskrise gegangen werden.