Wirtschaftsprognose bestätigt Corona-Hilfen der Regierung

Foto: iStock/ Vera_Petrunina
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Die Öffnungsschritte und die wachsenden Impfraten ermöglichen eine bessere Erholung der österreichischen Wirtschaft. Daher wird bereits 2021 ein BIP-Wachstum von 3,4 % erwartet. Das ist mehr, als noch im Winter von der EU-Kommission prognostiziert.

 

EU-Kommission hebt Prognose an

Die EU-Kommission hebt die Prognose für die Entwicklung der österreichischen Wirtschaft an. Im Winter sind die Brüsseler Behörden noch von einem Wachstum des österreichischen Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2 % für das Jahr 2021 ausgegangen. Aufgrund der anwachsenden Impfrate und den gesetzten Öffnungsschritten der Bundesregierung konnte diese Prognose nun aber gehoben werden: Österreichs Wirtschaft wird sich besser erholen können als erwartet. Ein BIP-Wachstum von 3,4 % wird prognostiziert.

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) erklärt dazu, dass die Zahlen der EU-Kommission bestätigen, dass „unser Krisenmanagement in der dritten Welle gut gewirkt“ habe. So habe man durch regionale Maßnahmen statt bundesweitem Lockdown die Pandemie gut unter Kontrolle gebracht und so weiteren Schaden vom Wirtschaftsstandort Österreich abwenden können.

Foto: BMF/ Wenzel

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„Alle Prognosen deuten auf starke Erholung der Wirtschaft hin“

Im Vergleich zum durchschnittlichen Wirtschaftswachstum der Eurozone (+4,3 %), liegt Österreich (+ 3,4 %) im Jahr 2021 leicht darunter. Das liegt daran, dass Österreich als Export- und Tourismusnation im Jahr 2020 härter als andere Länder getroffen wurde. „Trotzdem deuten alle Prognosen auf eine starke Erholung der Wirtschaft hin. Obwohl es im ersten Quartal de facto keinen Wintertourismus gab, sind wir wirtschaftlich besser in das Jahr gestartet als viele Länder der EU, etwa Deutschland“, führt Finanzminister Blümel weiter aus.

 

„Corona-Hilfen haben Arbeitsplätze und Unternehmen gerettet“

Ein höheres Wirtschaftswachstum wird es möglich machen, die jährliche Neuverschuldung schrittweise zurückzunehmen. Die Neuverschuldung betrug im Jahr 2020 noch Minus 8,9 % des BIP, soll heuer auf einen Anteil von Minus 7,6 % des BIP zurückgehen und 2022 nur mehr Minus 3 % des BIP betragen.

Finanzminister Blümel erklärt: „Unsere Hilfen haben viel Geld gekostet, aber sie haben wertvolle Arbeitsplätze und Unternehmen gerettet, die uns jetzt beim Comeback Österreichs helfen werden. Durch die schrittweisen Öffnungen am 19. Mai wird sich die Situation weiter entspannen. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich die wirtschaftliche Lage 2021 weiter verbessern wird“.

Wirtschaftsprognose bestätigt Corona-Hilfen der Regierung

Foto: iStock/ Vera_Petrunina
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Die Öffnungsschritte und die wachsenden Impfraten ermöglichen eine bessere Erholung der österreichischen Wirtschaft. Daher wird bereits 2021 ein BIP-Wachstum von 3,4 % erwartet. Das ist mehr, als noch im Winter von der EU-Kommission prognostiziert.

 

EU-Kommission hebt Prognose an

Die EU-Kommission hebt die Prognose für die Entwicklung der österreichischen Wirtschaft an. Im Winter sind die Brüsseler Behörden noch von einem Wachstum des österreichischen Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2 % für das Jahr 2021 ausgegangen. Aufgrund der anwachsenden Impfrate und den gesetzten Öffnungsschritten der Bundesregierung konnte diese Prognose nun aber gehoben werden: Österreichs Wirtschaft wird sich besser erholen können als erwartet. Ein BIP-Wachstum von 3,4 % wird prognostiziert.

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) erklärt dazu, dass die Zahlen der EU-Kommission bestätigen, dass „unser Krisenmanagement in der dritten Welle gut gewirkt“ habe. So habe man durch regionale Maßnahmen statt bundesweitem Lockdown die Pandemie gut unter Kontrolle gebracht und so weiteren Schaden vom Wirtschaftsstandort Österreich abwenden können.

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„Alle Prognosen deuten auf starke Erholung der Wirtschaft hin“

Im Vergleich zum durchschnittlichen Wirtschaftswachstum der Eurozone (+4,3 %), liegt Österreich (+ 3,4 %) im Jahr 2021 leicht darunter. Das liegt daran, dass Österreich als Export- und Tourismusnation im Jahr 2020 härter als andere Länder getroffen wurde. „Trotzdem deuten alle Prognosen auf eine starke Erholung der Wirtschaft hin. Obwohl es im ersten Quartal de facto keinen Wintertourismus gab, sind wir wirtschaftlich besser in das Jahr gestartet als viele Länder der EU, etwa Deutschland“, führt Finanzminister Blümel weiter aus.

 

„Corona-Hilfen haben Arbeitsplätze und Unternehmen gerettet“

Ein höheres Wirtschaftswachstum wird es möglich machen, die jährliche Neuverschuldung schrittweise zurückzunehmen. Die Neuverschuldung betrug im Jahr 2020 noch Minus 8,9 % des BIP, soll heuer auf einen Anteil von Minus 7,6 % des BIP zurückgehen und 2022 nur mehr Minus 3 % des BIP betragen.

Finanzminister Blümel erklärt: „Unsere Hilfen haben viel Geld gekostet, aber sie haben wertvolle Arbeitsplätze und Unternehmen gerettet, die uns jetzt beim Comeback Österreichs helfen werden. Durch die schrittweisen Öffnungen am 19. Mai wird sich die Situation weiter entspannen. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich die wirtschaftliche Lage 2021 weiter verbessern wird“.