Innenpolitik

FCG Jugend fordert Fairness und Gerechtigkeit

Die FCG Jugend fordert Fairness und Leistungsgerechtigkeit in der Arbeitswelt, zudem Förderung der Lehre und des Berufseinstiegs. Foto: BMBWF

Ein engagiertes Programm begleitet den Führungswechsel in der FCG-Jugend: Helena Hierzer wurde zur geschäftsführenden Bundesvorsitzenden bestellt. Fairness und Gerechtigkeit in der Arbeit wird gefordert.

 

Jugend wünscht Leistungsgerechtigkeit

Die offizielle Wahl von Helene Hierzer erfolgt im kommenden Jahr beim Bundestag der Jugendorganisation der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG Jugend).

Helena Hierzer, designierte Vorsitzende der FCG Jugend. Foto: FCG

Helena Hierzer, designierte Bundesvorsitzende der FCG Jugend. Foto: FCG

Die 25-Jährige folgt damit auf Desislava Fatahi, die die FCG Jugend mit mehr als 27.00 Mitgliedern über mehrere Jahre hinweg mit großem Einsatz und viel Tatkraft geprägt hat.

„Wir wollen die Jugendorganisation sein, die sich aktiv für eine moderne Arbeitswelt einsetzt, in der Leistung gefördert und Menschen gestärkt werden“, sagt Hierzer. „Unsere Generation ist arbeitswillig – es braucht aber faire Rahmenbedingungen und Leistungsgerechtigkeit. Arbeit soll zudem Freude machen, Sinn geben und Zukunft schaffen, denn sie ist auch identitäts- und sinnstiftend.“

 

Förderung der Lehre und Vereinbarkeit

Die FCG Jugend wird künftig noch stärker Betriebe besuchen, den direkten Austausch fördern und mit neuen Formaten Präsenz in ganz Österreich zeigen.

Zu den zentralen Themen zählen die Förderung der Lehre, die Unterstützung beim Berufseinstieg, die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine starke Vertretung durch Vertrauensräte.

Auch aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, mentale Gesundheit, flexible Arbeitsmodelle, Fachkräftemangel, demografischer Wandel sowie Karriere und Familienplanung sollen künftig verstärkt im Fokus stehen.