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Absage an Links-Grün: Mit Vernunft zu Klimaschutz und Energiesicherheit
Eine klare Absage erteilt Christian Tesch, Geschäftsführer von oecolution, der links-grünen Politik. Er präsentiert Vorschläge, wie Klimaschutz und Energiesicherheit mit Marktwirtschaft und Vernunft erreicht werden können.
Links-Grün hat Klima nicht geholfen
Auf Plattformen wie LinkedIn präsentiert Tesch seine Thesen. Er schreibt: „Planwirtschaft, Wachstumsfeindlichkeit, moralischer Zeigefinger – das hat die Klimadebatte in den letzten Jahren geprägt. Das Ergebnis: CO2-Emissionen global gestiegen, grüne Parteien bei Wahlen abgestraft, Debatte vergiftet.“
In seinem Beitrag im „Jahrbuch für Politik 2025“ argumentiert Tesch für marktwirtschaftliche Mechanismen statt planwirtschaftlicher Steuerung und Wachstumsfeindlichkeit: „Diese links-grünen Einstellungen haben dem Klima nicht geholfen, der Klimadebatte geschadet und wurden bei demokratischen Wahlen abgestraft.“

Oecolution-Geschäftsführer Christian Tesch mit Vorgängerin, Staatssekretärin Elisabeth Zehetner
Vier Säulen für Spielregeln
Ein ordoliberaler Staat würde Spielregeln festlegen, die auf Wettbewerb, Privateigentum, sozialem Ausgleich und ökologischer Verantwortung aufbauen, erklärt Tesch namens des wirtschaftsnahen Instituts oecolution. Das Ergebnis solcher Regeln: Klimaschonendes Verhalten wird für Unternehmen ebenso wie für Haushalte zur vernünftigen Entscheidung, nicht zu einer moralischen: „Dieser aufklärerische Vernunft-Gedanke fehlt grünen Aktivisten genauso wie dem European Green Deal“, schreibt Tesch, Geschäftsführer von oecolution, der Klima-NGO der Wirtschaft.
Eigene Gasvorkommen nutzen
In einem Kommentar auf Selektiv.at spricht sich Tesch übrigens dafür aus, heimisches Gas zu nutzen. Die Technologien und die Infrastruktur seien vorhanden, jetzt müsse man sich einigen Wahrheiten stellen:
„Zwei Wahrheiten sollten wir also offen aussprechen: Wir werden Gas noch brauchen. Und Gas aus Österreich bringt Sicherheit. Diesen Wahrheiten müssen wir uns stellen. Ohne der ideologisch übertriebenen Hoffnung, dass Arbeitsplätze und Wohlstand von selbst erhalten blieben. Es ist unvernünftig und verantwortungslos, der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, es ginge von heute auf morgen ohne Gas. Die Debatte braucht mehr Ehrlichkeit und Realismus, die Energiewende braucht einen gangbaren Weg. Sonst wird sie zum wirtschaftlichen und sozialen Desaster.“





