Exklusiv: Pilz-Jünger der Schummelei überführt

Foto: iStock.com/ donstock
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Thomas Walach, Autor des Politikblogs „Zackzack“, äußert sich widersprüchlich und hat möglicherweise geschummelt. Seit Tagen behauptet der Jünger des gescheiterten Grün-Politikers, Peter Pilz, er sei es nicht gewesen, der den inzwischen widerlegten Vorwurf in die Welt gesetzt habe, Kanzler Sebastian Kurz habe bei einer Unternehmensberaterin auf Mallorca geurlaubt. Walachs Aussage vor der WKStA beweist jedoch das Gegenteil: Es war tatsächlich Walach, der diesen Vorwurf in den Raum gestellt hat. Dieser könnte dahingehend qualifiziert werden, den Kanzler der verbotenen Geschenkannahme beschuldigt zu haben.

 

Widerspruch

Seit Tagen sorgt die Behauptung eines angeblichen Urlaubs von Kanzler Kurz in einem Haus einer Unternehmensberaterin auf Mallorca für Wirbel. Wäre das wahr, könnte das als Vorwurf der Geschenkannahme gesehen werden. Inzwischen wurde dieser Vorwurf als völlig unbegründet erwiesen. Kurz gastierte in einem Hotel und präsentierte Journalisten den Zahlungsbeleg dafür. Dass er bei der Unternehmensberaterin auf Urlaub gratis zu Gast war, ist eine reine Erfindung.

Hinter den Behauptungen Walachs werden die Methoden des 2019 abgewählten Grünen Ex-Abgeordneten Peter Pilz vermutet. Dieser hatte regelmäßig mit Vermutungen und Beschuldigungen agitiert. Auf Twitter wurde Walach damit konfrontiert, hinter den falschen Vorwürfen zu stecken. Er erklärte dazu: Er wisse von nichts, habe also „keine Ahnung“ und es sei ihm auch „wurscht“, er habe nie etwas zu diesem Urlaub „behauptet“. (siehe Faksimile)

 

 

Diese Erklärung auf Twitter steht in einem klaren Widerspruch von Walachs Aussage vor der WKStA: Immerhin soll sich Walach am 15.02.2021 via Hinweisgebersystem (BKMS) bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gemeldet und offensiv für eine Aussage angeboten haben.

Bereits zwei Tage später, am 17.02.2021 um 12:00 Uhr, wird Walach dann von der WKStA einvernommen. Der Pilz-Jünger behauptet im Rahmen der Zeugenvernehmung in der WKStA laut Protokoll etwa, dass „… Sebastian KURZ Anfang Juni 2018 in …………..s Haus auf Mallorca auf Urlaub zu Gast…“ war. Zur Sache liegt das Protokoll exklusiv vor, siehe Faksimile:

Walach bestätigte mit seiner Unterschrift das Protokoll der Einvernahme und seiner Aussagen.

 

Was sind das für Methoden?

Es zeigt sich also: Die öffentliche Behauptung des Pilz-Jüngers Walach auf Twitter widerspricht seinen Aussagen vor der WKStA. Walach verspielt seine Glaubwürdigkeit und die seines Online-Blogs. Dieses verwerfliche Spiel ist Sittenbild der Methoden von Zackzack: Gegenüber der WKStA Aussagen zu tätigen, öffentlich jedoch alles abzustreiten, „keine Ahnung haben“, unwahre Zusammenhänge konstruieren und damit den Anschein erwecken, es sei strafrechtlich Relevantes vorgefallen. Die Methode ist bekannt und nennt sich Dirty Campaigning.

Exklusiv: Pilz-Jünger der Schummelei überführt

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Thomas Walach, Autor des Politikblogs „Zackzack“, äußert sich widersprüchlich und hat möglicherweise geschummelt. Seit Tagen behauptet der Jünger des gescheiterten Grün-Politikers, Peter Pilz, er sei es nicht gewesen, der den inzwischen widerlegten Vorwurf in die Welt gesetzt habe, Kanzler Sebastian Kurz habe bei einer Unternehmensberaterin auf Mallorca geurlaubt. Walachs Aussage vor der WKStA beweist jedoch das Gegenteil: Es war tatsächlich Walach, der diesen Vorwurf in den Raum gestellt hat. Dieser könnte dahingehend qualifiziert werden, den Kanzler der verbotenen Geschenkannahme beschuldigt zu haben.

 

Widerspruch

Seit Tagen sorgt die Behauptung eines angeblichen Urlaubs von Kanzler Kurz in einem Haus einer Unternehmensberaterin auf Mallorca für Wirbel. Wäre das wahr, könnte das als Vorwurf der Geschenkannahme gesehen werden. Inzwischen wurde dieser Vorwurf als völlig unbegründet erwiesen. Kurz gastierte in einem Hotel und präsentierte Journalisten den Zahlungsbeleg dafür. Dass er bei der Unternehmensberaterin auf Urlaub gratis zu Gast war, ist eine reine Erfindung.

Hinter den Behauptungen Walachs werden die Methoden des 2019 abgewählten Grünen Ex-Abgeordneten Peter Pilz vermutet. Dieser hatte regelmäßig mit Vermutungen und Beschuldigungen agitiert. Auf Twitter wurde Walach damit konfrontiert, hinter den falschen Vorwürfen zu stecken. Er erklärte dazu: Er wisse von nichts, habe also „keine Ahnung“ und es sei ihm auch „wurscht“, er habe nie etwas zu diesem Urlaub „behauptet“. (siehe Faksimile)

 

 

Diese Erklärung auf Twitter steht in einem klaren Widerspruch von Walachs Aussage vor der WKStA: Immerhin soll sich Walach am 15.02.2021 via Hinweisgebersystem (BKMS) bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gemeldet und offensiv für eine Aussage angeboten haben.

Bereits zwei Tage später, am 17.02.2021 um 12:00 Uhr, wird Walach dann von der WKStA einvernommen. Der Pilz-Jünger behauptet im Rahmen der Zeugenvernehmung in der WKStA laut Protokoll etwa, dass „… Sebastian KURZ Anfang Juni 2018 in …………..s Haus auf Mallorca auf Urlaub zu Gast…“ war. Zur Sache liegt das Protokoll exklusiv vor, siehe Faksimile:

Walach bestätigte mit seiner Unterschrift das Protokoll der Einvernahme und seiner Aussagen.

 

Was sind das für Methoden?

Es zeigt sich also: Die öffentliche Behauptung des Pilz-Jüngers Walach auf Twitter widerspricht seinen Aussagen vor der WKStA. Walach verspielt seine Glaubwürdigkeit und die seines Online-Blogs. Dieses verwerfliche Spiel ist Sittenbild der Methoden von Zackzack: Gegenüber der WKStA Aussagen zu tätigen, öffentlich jedoch alles abzustreiten, „keine Ahnung haben“, unwahre Zusammenhänge konstruieren und damit den Anschein erwecken, es sei strafrechtlich Relevantes vorgefallen. Die Methode ist bekannt und nennt sich Dirty Campaigning.