Kampf gegen die Pandemie mit Gesundheitsminister Mückstein weiterführen

Foto: Florian Schrötter
Foto: Florian Schrötter

Dr. Wolfgang Mückstein (Grüne) wurde als neuer Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz von Vizekanzler Werner Kogler (ebenfalls Grüne) vorgestellt. Er wird voraussichtlich kommenden Montag von Bundespräsident Alexander Van der Bellen angelobt.

 

Zusammenarbeit

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) betont in einem Statement gegenüber der Presse: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Wolfgang Mückstein. Ich gratuliere ihm zur neuen Aufgabe. Wir befinden uns zwar auf den letzten Metern der Pandemiebekämpfung, aber es gibt noch genug zu tun in den nächsten Monaten.“

Bundeskanzler Kurz will auch weiterhin in der Bundesregierung eine geschlossene Zusammenarbeit und betont, dass Mückstein das Türkis-Grüne Regierungsübereinkommen kennt, da er es auch mitverhandelt hat.

 

Herausforderungen

Auf eine gute Zusammenarbeit freuen sich auch ÖVP Klubobmann August Wöginger und die stv. Generalsekretärin und VP-Gesundheitssprecherin Gaby Schwarz, wie beide in einer Presseaussendung mitteilen. Gemeinsam wolle man den Kampf gegen die Pandemie mit voller Kraft erfolgreich weiterführen, so die beiden Mandatare.

 

ÖAAB-Obmann August Wöginger sieht den Digi-Scheck als wichtigen Schritt die Lehre zu attraktiveren. Foto: BKA/ Christopher Dunker

ÖAAB-Obmann August Wöginger sieht den Digi-Scheck als wichtigen Schritt die Lehre zu attraktiveren. Foto: BKA/ Christopher Dunker

 

Gesundheitsressort gefragt

Dem Gesundheitsressort kommt gerade in Zeiten der Pandemiebekämpfung eine besondere Rolle zu. „Wir freuen uns, mit Dr. Mückstein in der Koalition einen Partner zu haben, mit dem wir mit voller Kraft den Kampf gegen die Pandemie erfolgreich weiterführen und die anstehenden Reformen im Sozial- und Gesundheitsbereich rasch vorantreiben können“, so Wöginger und Schwarz.

 

Pflegereform

VP-Klubobmann und Sozialsprecher Wöginger wies in diesem Zusammenhang auch auf die Pflegereform hin, bei der bereits mit Minister Anschober wichtige Schritte begonnen wurden. Mit der gemeinsamen Arbeit an der Reform soll nun auch schnell fortgesetzt werden.