VP-Arbeitsminister Kocher: Joboffensive soll Perspektiven schaffen

Kocher - Foto: Andy Wenzel
Kocher - Foto: Andy Wenzel

Bundesminister Martin Kocher präsentierte die aktuellsten Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Österreich. Die Joboffensive der Bundesregierung hat ein Gesamtvolumen von rund 700 Millionen Euro. Das ist die größte Summe, die jemals in die Aus- und Weiterbildung in den heimischen Arbeitsmarkt investiert wurde. Gemeinsam mit dem AMS sollen in allen Bundesländern neue Perspektiven für arbeitslose Menschen geschaffen werden. Dabei lässt man keine Zeit verstreichen: Die Corona-Joboffensive startet bereits Ende Jänner 2021. Insgesamt können dadurch rund 100.000 Österreicherinnen und Österreicher im ganzen Land wieder auf dem Arbeitsmarkt durchstarten.

 

Schwerpunkt Joboffensive

Der Schwerpunkt der Joboffensive liegt in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Digitalisierung, Umwelt und in den MINT Bereichen. MINIT steht für Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Somit werden Jobs mit langfristigen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Ziel ist es den Menschen langfristige Chancen zu bieten, um sich in diesen Bereichen auch persönlich und individuell weiterentwickeln zu können.

 

Pflegebereich

Der Pflegebereich steht ebenfalls im Fokus der angekündigten Maßnahmen. Die Corona Pandemie hat noch einmal verdeutlicht, dass in der Pflege jede einzelne Fachkraft gefragt ist. Bundesminister Kocher will den Pflegesektor langfristig stärken und mit mehr Personal ausstatten. Zurzeit gibt es in Österreich rund 4.500 offene Stellen.

 

Ausbau von Aus- und Weiterbildungsplätzen

Die Bundesregierung schafft 7.500 neue Aus- und Weiterbildungsplätze in der Pflege. Zusätzlich werden noch weitere 940 Ausbildungsplätze der Wiener Pflegestiftung mit rund 55 Millionen Euro Bundesmittel gefördert. Nicht nur, weil die Nachfrage auch in Zukunft weiter wachsen wird, sondern weil gerade in der Pflege und Betreuung ein besonderer Wert für die ganze Gesellschaft entsteht.

VP-Arbeitsminister Kocher: Joboffensive soll Perspektiven schaffen

Kocher - Foto: Andy Wenzel
Kocher - Foto: Andy Wenzel

Bundesminister Martin Kocher präsentierte die aktuellsten Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Österreich. Die Joboffensive der Bundesregierung hat ein Gesamtvolumen von rund 700 Millionen Euro. Das ist die größte Summe, die jemals in die Aus- und Weiterbildung in den heimischen Arbeitsmarkt investiert wurde. Gemeinsam mit dem AMS sollen in allen Bundesländern neue Perspektiven für arbeitslose Menschen geschaffen werden. Dabei lässt man keine Zeit verstreichen: Die Corona-Joboffensive startet bereits Ende Jänner 2021. Insgesamt können dadurch rund 100.000 Österreicherinnen und Österreicher im ganzen Land wieder auf dem Arbeitsmarkt durchstarten.

 

Schwerpunkt Joboffensive

Der Schwerpunkt der Joboffensive liegt in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Digitalisierung, Umwelt und in den MINT Bereichen. MINIT steht für Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Somit werden Jobs mit langfristigen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Ziel ist es den Menschen langfristige Chancen zu bieten, um sich in diesen Bereichen auch persönlich und individuell weiterentwickeln zu können.

 

Pflegebereich

Der Pflegebereich steht ebenfalls im Fokus der angekündigten Maßnahmen. Die Corona Pandemie hat noch einmal verdeutlicht, dass in der Pflege jede einzelne Fachkraft gefragt ist. Bundesminister Kocher will den Pflegesektor langfristig stärken und mit mehr Personal ausstatten. Zurzeit gibt es in Österreich rund 4.500 offene Stellen.

 

Ausbau von Aus- und Weiterbildungsplätzen

Die Bundesregierung schafft 7.500 neue Aus- und Weiterbildungsplätze in der Pflege. Zusätzlich werden noch weitere 940 Ausbildungsplätze der Wiener Pflegestiftung mit rund 55 Millionen Euro Bundesmittel gefördert. Nicht nur, weil die Nachfrage auch in Zukunft weiter wachsen wird, sondern weil gerade in der Pflege und Betreuung ein besonderer Wert für die ganze Gesellschaft entsteht.