Neuer Landwirtschaftsminister mit tiefer Verwurzelung

Der gebürtige Osttiroler Norbert Totschnig verfügt über langjährige Erfahrung in der Agrar- und Landwirtschaftspolitik. Foto: Jakob Glaser
Der gebürtige Osttiroler Norbert Totschnig verfügt über langjährige Erfahrung in der Agrar- und Landwirtschaftspolitik. Foto: Jakob Glaser

Als fleißiger und emsiger Arbeiter im Hintergrund bekannt und nun an der Spitze des Landwirtschaftsressorts: Mag. Norbert Totschnig wechselt als neuer Landwirtschaftsminister vom Bauernbund in die Bundesregierung.

Der gebürtige Osttiroler verkörpert das moderne bäuerliche Österreich wie kein anderer. Ein Verbinder von Tradition und Technik, der die Herausforderungen der Almwirtschaft im kargen Gebirge genauso kennt wie die Wettbewerbsfähigkeit großer Produktionsbetriebe am Marchfeld.

 

Mit Regierungsarbeit bereits vertraut

Totschnig stammt aus einem bäuerlichen Umfeld und widmete sich nach seinem internationalen Wirtschaftsstudium an der Uni Innsbruck ganz der Landwirtschaftspolitik.

Als Direktor des Österreichischen Bauernbundes kennt Totschnig die Herausforderungen der Landwirtschaft und des bäuerlichen Lebens in Österreich.

Für den gelernten Landwirtschafts-Facharbeiter ist Regierungsarbeit nicht neu. Totschnig war bereits für die Vizekanzler Reinhold Mittlerlehner und Michael Spindelegger in deren Kabinetten für die Agrarpolitik sachlich zuständig.

Mit der parlamentarischen Arbeit ist der neue Minister ebenfalls vertraut. Von 2011-2013 sowie von 2016-2017 war Norbert Totschnig im ÖVP-Parlamentsklub Fachreferent für Ökologie, für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Menschenrechte.