Corona-Hilfen retten 200.000 österreichische Unternehmen mit rund 2 Millionen Arbeitsplätzen

Foto: Bundesministerium für Finanzen
Foto: Bundesministerium für Finanzen

Österreich hat bis jetzt rund 36 Mrd. Euro an Corona-Hilfen ausgezahlt oder rechtsverbindlich zugesagt. Diese Hilfen ermöglichen es, 200.000 Unternehmen mit rund 2 Millionen Arbeitsplätze im ganzen Land zu retten.

 

Umfangreiche Hilfen

Die österreichische Bundesregierung hat ein umfangreiches Hilfspaket geschnürt:

Ein wesentlicher Teil der 36 Mrd. Euro an Hilfen wurde in die Kurzarbeit investiert. Dabei konnten insgesamt 10,8 Mrd. Euro zugesagt und bereits 7,6 Mrd. ausgezahlt werden. Somit konnten 120.000 Betriebe mit rund 1,3 Millionen Arbeitsplätzen unterstützt werden.

„Wir haben ein umfangreiches Hilfspaket geschnürt, das genau dort unterstützt, wo Hilfe notwendig ist. Insgesamt haben wir aktuell knapp 36 Mrd. Euro an Hilfen ausgezahlt oder rechtsverbindlich zugesagt. Allein beim Ausfallsbonus sind bereits 1,2 Milliarden Euro ausbezahlt worden. Aktuell läuft ja die Beantragung für den März, wo wir den Ausfallsbonus so wie im April verdoppelt haben. Allein über die COFAG sind bisher Direktschüsse in Höhe von 5,5 Milliarden Euro an über 200.000 Unternehmen ausbezahlt worden. Damit haben wir mehr als 2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unterstützt“, erklärt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP)

 

Foto: BMF/ Wenzel

Foto: BMF/ Wenzel

Direktzuschüsse, Steuerstundungen & Härtefallfonds

Über die COVID-19-Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) konnten insgesamt Direktzuschüsse von 5,4 Mrd. Euro an Unternehmen ausgeschüttet werden. Zudem wurden noch 7 Mrd. Euro an Garantien vom Staat zugesagt. Insgesamt erhielten 200.000 Unternehmen in Österreich mit rund 2 Millionen Mitarbeitern Unterstützung von den COFAG.

Noch dazu wurden durch das Bundesfinanzministerium Steuerstundungen und Herabsetzungen in Höhe von 5,5 Mrd. Euro gewährt und weitere 1,5 Mrd. Euro aus dem Härtefallfonds ausbezahlt.

Weiters wurden laut Finanzministerium noch branchenspezifische Unterstützungen, wie etwa mehr als 4 Mrd. Euro für Soforthilfe und medizinische Beschaffungen, ausgezahlt.

 

Österreich veröffentlicht alle Covid-Hilfen ab 100.000 Euro

Österreich veröffentlicht nun – wie von der EU vorgeschrieben – alle Covid-Hilfen über 100.000 Euro. Konkret fallen darunter folgende Hilfen des Bundes:

 

a) Genehmigte Garantien (auch wenn Kredite nicht ausgezahlt wurden)

b) Fixkostenzuschuss I & Fixkostenzuschuss 800k

c) Umsatzersatz

d) Verlustersatze

e) Ausfallsbonus

f) NPO-Fonds bei wirtschaftlicher Tätigkeit

g) Sowie Standortzuschüsse im Zuge der AUA-Rettung

 

Österreich erfüllt EU-Vorgaben

Österreich meldet in Summe rund 21.000 Datensätze in einem Gesamtvolumen von rund 6,7 Mrd. Euro in Brüssel ein. Davon entfallen ca. 2,3 Mrd. Euro auf ausbezahlte Zuschüsse und rund 4,4 Mrd. auf genehmigte Garantien.

Neben dem Bund müssen auch die Länder ihre Hilfen über 100.000 Euro einmelden, sofern sie unter dem EU-Beihilfenrecht notifiziert werden.

Die Daten werden bereits am 05.05.2021 in Brüssel eingemeldet und einen Tag später online einsehbar.

Corona-Hilfen retten 200.000 österreichische Unternehmen mit rund 2 Millionen Arbeitsplätzen

Foto: Bundesministerium für Finanzen
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Österreich hat bis jetzt rund 36 Mrd. Euro an Corona-Hilfen ausgezahlt oder rechtsverbindlich zugesagt. Diese Hilfen ermöglichen es, 200.000 Unternehmen mit rund 2 Millionen Arbeitsplätze im ganzen Land zu retten.

 

Umfangreiche Hilfen

Die österreichische Bundesregierung hat ein umfangreiches Hilfspaket geschnürt:

Ein wesentlicher Teil der 36 Mrd. Euro an Hilfen wurde in die Kurzarbeit investiert. Dabei konnten insgesamt 10,8 Mrd. Euro zugesagt und bereits 7,6 Mrd. ausgezahlt werden. Somit konnten 120.000 Betriebe mit rund 1,3 Millionen Arbeitsplätzen unterstützt werden.

„Wir haben ein umfangreiches Hilfspaket geschnürt, das genau dort unterstützt, wo Hilfe notwendig ist. Insgesamt haben wir aktuell knapp 36 Mrd. Euro an Hilfen ausgezahlt oder rechtsverbindlich zugesagt. Allein beim Ausfallsbonus sind bereits 1,2 Milliarden Euro ausbezahlt worden. Aktuell läuft ja die Beantragung für den März, wo wir den Ausfallsbonus so wie im April verdoppelt haben. Allein über die COFAG sind bisher Direktschüsse in Höhe von 5,5 Milliarden Euro an über 200.000 Unternehmen ausbezahlt worden. Damit haben wir mehr als 2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unterstützt“, erklärt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP)

 

Foto: BMF/ Wenzel

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Direktzuschüsse, Steuerstundungen & Härtefallfonds

Über die COVID-19-Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) konnten insgesamt Direktzuschüsse von 5,4 Mrd. Euro an Unternehmen ausgeschüttet werden. Zudem wurden noch 7 Mrd. Euro an Garantien vom Staat zugesagt. Insgesamt erhielten 200.000 Unternehmen in Österreich mit rund 2 Millionen Mitarbeitern Unterstützung von den COFAG.

Noch dazu wurden durch das Bundesfinanzministerium Steuerstundungen und Herabsetzungen in Höhe von 5,5 Mrd. Euro gewährt und weitere 1,5 Mrd. Euro aus dem Härtefallfonds ausbezahlt.

Weiters wurden laut Finanzministerium noch branchenspezifische Unterstützungen, wie etwa mehr als 4 Mrd. Euro für Soforthilfe und medizinische Beschaffungen, ausgezahlt.

 

Österreich veröffentlicht alle Covid-Hilfen ab 100.000 Euro

Österreich veröffentlicht nun – wie von der EU vorgeschrieben – alle Covid-Hilfen über 100.000 Euro. Konkret fallen darunter folgende Hilfen des Bundes:

 

a) Genehmigte Garantien (auch wenn Kredite nicht ausgezahlt wurden)

b) Fixkostenzuschuss I & Fixkostenzuschuss 800k

c) Umsatzersatz

d) Verlustersatze

e) Ausfallsbonus

f) NPO-Fonds bei wirtschaftlicher Tätigkeit

g) Sowie Standortzuschüsse im Zuge der AUA-Rettung

 

Österreich erfüllt EU-Vorgaben

Österreich meldet in Summe rund 21.000 Datensätze in einem Gesamtvolumen von rund 6,7 Mrd. Euro in Brüssel ein. Davon entfallen ca. 2,3 Mrd. Euro auf ausbezahlte Zuschüsse und rund 4,4 Mrd. auf genehmigte Garantien.

Neben dem Bund müssen auch die Länder ihre Hilfen über 100.000 Euro einmelden, sofern sie unter dem EU-Beihilfenrecht notifiziert werden.

Die Daten werden bereits am 05.05.2021 in Brüssel eingemeldet und einen Tag später online einsehbar.