Europa- & Aussenpolitik

Die EU tritt der Istanbul-Konvention zum Schutz gegen Gewalt bei. Foto: markgoddard/ iStock

Schutz vor Gewalt: EU tritt Istanbul-Konvention bei

Erklärt Österreichs Position zu Migration, Russlands Angriff und EU-Erweiterung: Bundeskanzler Karl Nehammer beim zweiten Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft am 1. Juni in Moldau. Foto: Andy Wenzel

Europa festigt politische Einigkeit

Pioniere des Bundesheeres sind ausgebildet in Minensuche. Österreich unterstützt die Ukraine in der Minenräumung finanziell, entsendet aber keine Soldaten in das Kriegsgebiet. In der Ukraine ist die dreifache Fläche Österreichs von russischen Truppen vermint. Foto: Bundesheer

Millionen für Entminung, aber keine Soldaten

In der Bild am Sonntag skizziert Innenminister Gerhard Karner seine Forderungen für das EU-Innenministertreffen am 8. Juni. Das Asylsystem in Europa sei jedenfalls "kaputt". Foto: Screenshot Zur-Sache/Bild am Sonntag

Karner in “BamS”: Asylsystem in EU “kaputt”

ÖVP-Delegationsleiterin, Angelika Winzig setzt sich für gemeinsame Lösungen auf europäischer Ebene ein. Foto: FrankyDeMeyer/iStock

Winzig: Gemeinsame europäische Lösungen

Die deutsche Bild-Zeitung befasst sich in einem Beitrag mit den rückläufigen Asylzahlen in Österreich und fragt sich, wieso das Deutschland nicht hinbekommt. Foto: Screenshot Zur-Sache/Bild.de

Deutsche Medien staunen über österreichische Asylbremse

Vetternwirtschaft brachte Deutschlands Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck (Die Grünen) in äußerste politische Bedrängnis: Habecks engster Mitarbeiter, Staatsekretär Graichen, räumte seinen Posten. In Umfragen und Wahlgängen verlieren Deutschlands Grüne an Zustimmung. Foto: Thomas Trutschel, photothek, Bundestag

Nach grüner Freunderlwirtschaft: Robert Habecks Lack ist ab

In der weltbekannten britischen Universitätsstadt Cambridge gelang den österreichischen Forschern ein wissenschaftlicher Durchbruch. Foto: istock/khr128

Österreichischer Forschungsdurchbruch in Cambridge

Europa stellt 25 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der Ukraine zur Verfügung. Der Schritt erfolgt über eine Kapitalerhöhung der Europäischen Bank für Wiederaufbau. Diese hält noch heute in Usbekistan unter Vorsitz von Finanzminister Magnus Brunner ihre Jahrestagung ab. Geladen sind 2200 Teilnehmer aus 71 Staaten. Foto: EBRD

Europa startet Hilfe für Wiederaufbau der Ukraine