VP-Hanger pocht auf Entschuldigung bei Finanzminister Blümel

Fotos: Volkspartei/Glaser
Fotos: Volkspartei/Glaser

Im Zuge der Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel wurden keine Beweismittel gefunden. Für Andreas Hanger, VP-Fraktionsführer im U-Ausschuss wird dadurch bestätigt, dass die Vorwürfe gegen Finanzminister Gernot Blümel „völlig substanzlos“ sind. Nun fordert Hanger von all jenen, die den Minister über Wochen vorverurteilt haben, eine Entschuldigung.

 

Auf „Hetzjagd“ muss Entschuldigung folgen

Häufig konfrontierte die Opposition den Finanzminister in den letzten Wochen und Monaten mit Vorwürfen. Wie die mediale Berichterstattung zeigt, verlief die Hausdurchsuchung beim Minister ergebnislos.

„Finanzminister Gernot Blümel hat sich eine Entschuldigung all jener verdient, die ihn wochen-, wenn nicht sogar monatelang heftig kritisiert, verbal geprügelt und vorschnell kriminalisiert haben“, erklärte dazu am Mittwoch VP-Abg. Andreas Hanger via Aussendung und verweist dabei auf die Berichte, die zeigen, dass die Hausdurchsuchung „nichts zu Tage gebracht hat – außer die Tatsache, dass die Vorwürfe gegen den Finanzminister seit Anbeginn völlig substanzlos sind“.

Hanger wendet sich direkt an die Opposition und erklärt: „Nachdem nun alle Kritiker eines Besseren belehrt wurden und sich die Hausdurchsuchung als umsonst herausgestellt hat, gebietet es der politische Anstand, dass sich alle, die sich an der Hetzjagd gegen Blümel beteiligt haben, beim Finanzminister aufrichtig entschuldigen und ihre Fehler eingestehen.“