Impfplan im Takt: Bis Ende Juni 5 Millionen Menschen geimpft!

Foto: BKA/Arno Melicharek
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Zwei Drittel aller über 16-Jährigen in Österreich sind bereits geimpft. Das entspricht rund 3,7 Millionen Menschen. Zusätzlich rechnet die Bundesregierung auch noch mit 500.000 zusätzlichen Impfwilligen in unserem Land. Der Grund dafür: Die Impfbereitschaft steigt weiter und es gibt nun auch die Möglichkeit, dass sich die 12 – 15-Jährigen impfen lassen können. Somit können bis Ende Juni wie geplant 5 Millionen Erstimpfungen durchgeführt werden.

 

Bereits 3,7 Millionen Geimpfte in Österreich

Laut Bundesregierung konnten in Österreich bereits zwei Drittel all jener, die sich impfen lassen wollen, zumindest schon einmal geimpft werden. Das bedeutet, dass schon 3,7 Millionen Menschen zumindest eine Impfung erhalten haben. Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärte dazu: „Der laufende Impffortschritt sorgt auch dafür, dass sich die Corona-Lage zunehmend verbessert und wir derzeit so niedrige Ansteckungszahlen wie zuletzt Anfang September haben. Das gibt Grund zur Zuversicht.“

 

Foto: BKA/Arno Melicharek

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Impfbereitschaft steigt weiter

In den vergangenen Wochen ist die Impfbereitschaft in Österreich weiter gestiegen. Das beweisen auch die Zahlen der Bundesregierung: Während sich im letzten Jahr noch knapp 30 % aller Österreicherinnen und Österreicher impfen lassen wollte, ist die Impfbereitschaft mittlerweile auf rund 70 % angestiegen.

Besonders erfreulich ist laut Bundeskanzler Kurz und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) auch, dass die Durchimpfungsrate bei den über 65-Jährigen bereits bei 75 % liegt. Sollte sich dieser Trend auch bei den unter 65-Jährigen fortsetzen, wären das hunderttausende impfbereite Menschen mehr in Österreich, als ursprünglich angenommen.

 

Foto: iStock/Leonsbox

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BionNTech/Pfizer-Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige

Die EU hat am vor einer Woche bekanntgegeben, dass auch 12- bis 15-Jährige mit BionNTech/Pfizer geimpft werden können. Die Bundesregierung erklärte dazu, dass es insgesamt 340.000 Kinder und Jugendliche in diesem Alter in Österreich gibt. Dabei ist davon auszugehen, dass sich zumindest 200.000 Personen in dieser Altersgruppe impfen lassen werden. „Dadurch kann auch der Präsenzunterricht ab dem Herbst gesichert werden. Zudem seien Impfungen in dieser Altersgruppe auch wichtig, um Fälle der Long-Covid-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen besser vorgebeugt zu können“, so Gesundheitsminister Müchstein bei einer Pressekonferenz zu Wochenmitte.

Insgesamt bedeutet das, dass sich gegenüber den Planungen im April über 500.000 Menschen mehr impfen lassen wollen, was ein wesentlicher Schritt in Richtung Herdenimmunität ist und in Hinblick auf den Herbst zu einer massiven Verbesserung der Ausgangslage führt, so die Bundesregierung.

 

Verteidigungsminister Tanner bedankt sich bei Bundesheer

Verteidigungsminister Klaudia Tanner (ÖVP) bedankte sich bei der Pressekonferenz zur Wochenmitte beim Österreichischen Bundesheer für den Einsatz im Zuge der Corona-Krise. Zurzeit werden 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aus den Bundesministerien geimpft. Dabei sind rund 50 Angehörige des Österreichischen Bundesheeres im Assistenzeinsatz für das Gesundheitsministerium. Zu den Aufgaben zählen die organisatorische, logistische und medizinische Abwicklung der Impfungen. Der Einsatz des Bundesheeres auf insgesamt vier Impfstraßen dauert voraussichtlich noch bis zum 11. Juni 2021.

Impfplan im Takt: Bis Ende Juni 5 Millionen Menschen geimpft!

Foto: BKA/Arno Melicharek
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Zwei Drittel aller über 16-Jährigen in Österreich sind bereits geimpft. Das entspricht rund 3,7 Millionen Menschen. Zusätzlich rechnet die Bundesregierung auch noch mit 500.000 zusätzlichen Impfwilligen in unserem Land. Der Grund dafür: Die Impfbereitschaft steigt weiter und es gibt nun auch die Möglichkeit, dass sich die 12 – 15-Jährigen impfen lassen können. Somit können bis Ende Juni wie geplant 5 Millionen Erstimpfungen durchgeführt werden.

 

Bereits 3,7 Millionen Geimpfte in Österreich

Laut Bundesregierung konnten in Österreich bereits zwei Drittel all jener, die sich impfen lassen wollen, zumindest schon einmal geimpft werden. Das bedeutet, dass schon 3,7 Millionen Menschen zumindest eine Impfung erhalten haben. Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärte dazu: „Der laufende Impffortschritt sorgt auch dafür, dass sich die Corona-Lage zunehmend verbessert und wir derzeit so niedrige Ansteckungszahlen wie zuletzt Anfang September haben. Das gibt Grund zur Zuversicht.“

 

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Impfbereitschaft steigt weiter

In den vergangenen Wochen ist die Impfbereitschaft in Österreich weiter gestiegen. Das beweisen auch die Zahlen der Bundesregierung: Während sich im letzten Jahr noch knapp 30 % aller Österreicherinnen und Österreicher impfen lassen wollte, ist die Impfbereitschaft mittlerweile auf rund 70 % angestiegen.

Besonders erfreulich ist laut Bundeskanzler Kurz und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) auch, dass die Durchimpfungsrate bei den über 65-Jährigen bereits bei 75 % liegt. Sollte sich dieser Trend auch bei den unter 65-Jährigen fortsetzen, wären das hunderttausende impfbereite Menschen mehr in Österreich, als ursprünglich angenommen.

 

Foto: iStock/Leonsbox

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BionNTech/Pfizer-Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige

Die EU hat am vor einer Woche bekanntgegeben, dass auch 12- bis 15-Jährige mit BionNTech/Pfizer geimpft werden können. Die Bundesregierung erklärte dazu, dass es insgesamt 340.000 Kinder und Jugendliche in diesem Alter in Österreich gibt. Dabei ist davon auszugehen, dass sich zumindest 200.000 Personen in dieser Altersgruppe impfen lassen werden. „Dadurch kann auch der Präsenzunterricht ab dem Herbst gesichert werden. Zudem seien Impfungen in dieser Altersgruppe auch wichtig, um Fälle der Long-Covid-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen besser vorgebeugt zu können“, so Gesundheitsminister Müchstein bei einer Pressekonferenz zu Wochenmitte.

Insgesamt bedeutet das, dass sich gegenüber den Planungen im April über 500.000 Menschen mehr impfen lassen wollen, was ein wesentlicher Schritt in Richtung Herdenimmunität ist und in Hinblick auf den Herbst zu einer massiven Verbesserung der Ausgangslage führt, so die Bundesregierung.

 

Verteidigungsminister Tanner bedankt sich bei Bundesheer

Verteidigungsminister Klaudia Tanner (ÖVP) bedankte sich bei der Pressekonferenz zur Wochenmitte beim Österreichischen Bundesheer für den Einsatz im Zuge der Corona-Krise. Zurzeit werden 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aus den Bundesministerien geimpft. Dabei sind rund 50 Angehörige des Österreichischen Bundesheeres im Assistenzeinsatz für das Gesundheitsministerium. Zu den Aufgaben zählen die organisatorische, logistische und medizinische Abwicklung der Impfungen. Der Einsatz des Bundesheeres auf insgesamt vier Impfstraßen dauert voraussichtlich noch bis zum 11. Juni 2021.