Fahrplan für die Zukunft – Virtueller Gang ins Amt bald Realität?

In Berlin stellte Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck Österreichs digitalen Fahrplan für die Zukunft vor. Foto: Büro Margarete Schramböck
In Berlin stellte Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck Österreichs digitalen Fahrplan für die Zukunft vor. Foto: Büro Margarete Schramböck

Behördenwege elektronisch-digital erledigen? Das könnte möglich werden. Zum Wochenauftakt war  Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck in Berlin beim Fachkongress Digitaler Staat 2022. Dabei stellte Schramböck das Ziel vor, alle Behördengänge und Anträge in Österreich mobil erledigen zu können – die ID-Austria sei die Basis dafür.

 

Fahrplan für die Zukunft

Montag stellte Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck in Berlin den Fahrplan für die Zukunft vor. Der Fachkongress „Digitaler Staat 2022“ steht unter dem Motto: „Post-Corona: Chance zur Neuaufstellung“ und widmet sich den digitalen Services der öffentlichen Dienstleistungen.

„Österreich ist beim digitalen Staat einer der Top-Nationen in Europa!“, erklärte Schramböck. Im Länderbericht Digital Economy and Society Index (DESI) rückte Österreich unlängst auf Platz 10 vor, wie Zur-Sache bereits berichtete. Ziel sei es, so Schramböck, dass alle Behördengänge und alle Anträge mobil über das Smartphone erledigt werden können.

 

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ID-Austria

Die Basis für dieses Vorhaben bietet freilich die ID-Austria, die sich derzeit in einem Pilotbetrieb befindet. Die ID-Austria soll noch im Herbst dieses Jahres in den Vollbetrieb gehen.

„Neben den Services für Bürgerinnen und Bürger ist es unser Ziel unsere Unternehmen zu entlasten“, erläuterte die Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin. Es sei bereits viel erreicht worden, man habe jedoch noch viel vor, so Schramböck abschließend.