Neue Erkenntnisse brachte die Befragung des Managers Sigi Wolf vor dem U-Ausschuss. Foto: Parlament/Thomas Topf

Am Mittwoch war der österreichische Unternehmer Sigi Wolf im Untersuchungsausschuss des Nationalrats in Wien geladen. Die Opposition sieht eine Einflussnahme Wolfs auf die ÖVP und wollte diese diskutieren. Die Antworten Wolfs überraschten jedoch nicht nur die Opposition.

 

SPÖ-Vergangenheit Wolfs

Denn Wolf gab unter anderem preis, dass er einst Parteimitglied war. Doch nicht bei der ÖVP, sondern bei der SPÖ in Wien. Dies sorgte für große Augen unter den Abgeordneten im Ausschuss. Wird doch von der Opposition stets der Spin versucht, Wolf würde sich bei der ÖVP um Einfluss bemühen.

 

Gespräche stets mit jeder Partei geführt

Nicht nur seine SPÖ-Mitgliedschaft sorgte für Staunen. Wolf verwehrte sich dagegen, als mit der ÖVP verbunden zu gelten. Denn für ihn sei als Unternehmer klar, mit jeder Partei zu sprechen.

Wolf betonte zudem, dass er von Landeshauptleuten jeder politischer Couleur Auszeichnungen erhalten habe.

 

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Außerdem beklagte Wolf, dass private Chats und persönliche Informationen aus seinem Steuerakt an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Neue Erkenntnisse brachte die Befragung des Managers Sigi Wolf vor dem U-Ausschuss. Foto: Parlament/Thomas Topf
Neue Erkenntnisse brachte die Befragung des Managers Sigi Wolf vor dem U-Ausschuss. Foto: Parlament/Thomas Topf

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