Andreas Hanger im Gespräch bei oe24. Screenshot: oe24

Ein Lektion in Sachen Arbeit für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis präsentierte ÖVP-Abg. Andreas Hanger auf oe24.at im einem von Isabell Daniel moderierten Gespräch.

 

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Rollenverständnis eines Abgeordneten

In der Wahlkreisarbeit für Bürgerinnen und Bürger werde er ratsuchenden Personen weiterhin Wege ebnen, kündigte Andreas Hanger an. Darin liege seiner Ansicht nach eine wesentliche Aufgabe für Politikerinnen und Politiker. Dies gelte für alle Anliegen von Bürgern, von der Suche nach Pflegeplätzen über Möglichkeiten der Ausbildung oder der Beschäftigung. Es gehöre für ihn „zum Rollenverständnis eines Abgeordneten“, Menschen behilflich zu sein.

Dazu machte Hanger allerdings auch auf eine Einschränkung aufmerksam: Wenn es um die Vergabe von Posten aufgrund von Ausschreibungen gehe, dann sollten jedenfalls die jeweils am besten geeignet erscheinenden Personen den jeweiligen Posten erhalten. Diese Entscheidungen seien von Kommissionen zu treffen. Hanger betonte, sich niemals in die Entscheidungen dieser Personalkommissionen einzumischen.

Angesprochen auf den im März startenden Untersuchungsausschuss bekräftigte Hanger neuerlich, die ÖVP sei für volle Aufklärung hinsichtlich aller Vorgänge und bei allen Parteien. Als ÖVP-Fraktionsführer plädiere er für „etwas weniger Aufgeregtheit und mehr an Gelassenheit“.

 

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