Regierung

Die Vorbereitungen für die nächste Regierungsklausur im September laufen auf Hochdruck, wie Staatssekretärin Barbara Eibl-Miedinger erklärt (Bild: Regierungsklausur im April 2025). Foto: Bka / Andy Wenzel

Regierungsklausur „mit Hochdruck“ in Vorbereitung

"Integration ab Tag 1" lautet der Grundsatz der neuen Bundesregierung bei der zukünftigen Integrationspolitik. Die SPÖ Wien schützt jene, die Kurse schwänzen. Foto: istock/fermate

SPÖ Wien schützt Kurs-Schwänzer

Strom ist umweltfreundliche Energie, daher sind Produktion und Verteilung im öffentlichen Interesse. Foto: K.Freidl/Pixelio.de

500 Stellungnahmen erhitzen Strom- und Netzdebatte

Die EU drängt auf Waffenstillstand und dann beginnende Friedensverhandlungen für die Ukraine: Europas Regierungschef - im Bild Bundeskanzler Christian Stocker - berieten am Dienstag in einer Videokonferenz ihre Vorgangweise nach den Gipfeln in Alaska und in Washington. Foto: Andy Wenzel

Ukraine: Steiniger Weg zu Verhandlungen

In Österreich soll durchgehend österreichisches Recht angewandt werden: Das sieht das Regierungsprogramm vor. Anlass für die Klarstellung ist ein Beschluss des Landesgerichts Wien, wonach bei einer Schiedsvereinbarung das islamische Recht - die Scharia – angewendet werden darf. Das wird gestoppt, sagt VP-Generalsekretär Nico Marchetti. Foto: Tobias Wegert / pixelio

Scharia: Regierung stoppt islamisches Recht

Eine aktuelle Grundwertestudie gibt eine genaue Studie über die WErtehaltung der Bevölkerung in Österreich. Foto: istock/deliormanli

Wertestudie: Das ist den Menschen in Österreich wichtig

Wertekurse sind verpflichtend, sagt Integrationsministerin Claudia Plakolm. Foto: Bka/Brauneis

Österreichs Werte achten und deutsch sprechen

Die für Klienten kostenlose Familienberatung hat sich bewährt, das Angebot soll auch via Handy nutzbar sein: Ministerin Claudia Plakolm. Fotos: BKA

Familienberatung kommt auf’s Handy

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich einfach und schnell eine digitale Identität besorgen: Info unter digitalaustria.at (Screenshot)

ID Austria bis 2030 für 9 Millionen