Regierung

Am 5. Mai 1945 wurde das KZ Mauthausen befreit. Das schulische Angebot zur Erinnerungskultur wird um weitere 1,5 Millionen Euro ausgebaut, so Polaschek. Foto: istock/FotoGablitz

Polaschek präsentiert neue Förderung für Schulbesuche von KZ-Gedenkstätten

Bundesministerin Karoline Edtstadler (3.v.r.), Bundesminister Johannes Rauch (4.v.r.), Bundesminister Martin Polaschek (2.v.r.) und der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie Alexander Bogner (r.) nahmen an einer Pressekonferenz zum Thema COVID-19-Aufarbeitungsprozess teil. Foto: Florian Schrötter

Startschuss für COVID-Aufarbeitungsprozess

Finanzminister Magnus Brunner will das Budget nach den Milliarden-Hilfen wieder auf den Pfad des Schuldenabbaus und Rückgang des Defizits führen. Foto: BKA/Andy Wenzel

Budget bleibt von Krisen geprägt

Österreich verzeichnet einen Beschäftigungsrekord. Trotz leichtem Anstieg der Arbeitslosigkeit ist die Zahl bei älteren Arbeitslosen weiter rückläufig. Foto: istock / RainStar

Beschäftigungsrekord und stabiler Arbeitsmarkt

Reisediplomatie für Allianzen: Bundeskanzler Karl Nehammer reist am 2. Mai nach Rom, um mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni weitere Maßnahmen gegen illegale Migration zu beraten (im Bild beim EU-Gipfel im Februar). Foto: EU

Nehammer wegen illegaler Migration in Rom

Die Teilpension kommt: Personen mit Pensionsanspruch können die Arbeitszeit anteilig vermindern und erhalten dafür anteilig Pension. Der volle Anspruch bleibt erhalten. Foto: istock / Geber86

Mehr Menschen als je zuvor in Arbeit

Um die finanzielle Vorsorge geht es bei „Finance Friday“, dem zweiten Teil des Gesprächs von Finanzminister Magnus Brunner mit Johanna Ronay.

Finance Friday: Wie wirksam sind die Sanktionen gegen Russland?

Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm ist beim Youth Summit in New York. Foto: BKA/Melicharek

Reisetagebuch: Plakolm in New York bei Youth Summit

Obwohl bereits mehrere EU-Mitgliedsstaaten eine KI-Regulierung fordern, wurde eine notwendige Ausschusssitzung des EU-Parlaments verschoben. Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky appelliert einmal mehr an die EU, die KI-Regulierung rasch zu behandeln. Foto: Userba011d64_201

KI: Tursky fordert von EU mehr Tempo