Regierung

Nach bereits 38 Milliarden Euro Hilfen gegen die Teuerung werden jetzt für die Stromkostenbremse weitere vier Milliarden Euro in die Hand genommen. Finanzminister Magnus Brunner rechnet an einem Beispiel vor, wie hoch die Entlastung für einen Haushalt ausfällt. Foto: BMF

Stromkostenbremse: Hier rechnet der Finanzminister ein Beispiel vor

Die Stromkosten zu senken gilt als der Dreh- und Angelpunkt, um die Inflation zu bekämpfen. In einer Sondersitzung des Nationalrats erläuterte die Bundesregierung die Maßnahmen und die bisherigen Schritte, um Haushalte zu entlasten und Arbeitsplätze sowie Kaufkraft zu sichern. Foto: istock / yul38885

So funktioniert die Stromkostenbremse

Der Pflegeberuf wurde durch mehrere Maßnahmen schrittweise aufgewertet: Seit 1. Jänner 2026 gilt für den Pflegeberuf die Schwerarbeitsregelung. Foto: istock/LPETTET

Pflege: Angehörigenbonus kommt

Viele Blaulichteinrichtungen wie das Rote Kreuz greifen auf die Unterstützung von Zivildiener zurück. Die Basisabgeltung für den Zivildienst wird mit 1.1.2023 erhöht. Foto: BKA / Christopher Dunker

40 Prozent mehr – Zivildienst wird aufgewertet

Nach zwei Corona-Jahren kämpft sich der heimische Tourismus wieder auf das Vorkrisenniveau zurück. Für die abgelaufene Sommersaison 2022 (Mai bis Oktober) weist das vorläufige Ergebnis 77,88 Millionen Nächtigungen aus, wie die Statistik Austria am Dienstag bekanntgab. Foto: BKA / Andy Wenzel

Sommertourismus mit starkem Comeback

Die steigenden Energiepreise bringen auch die produzierende Landwirtschaft in Nöte. Ein Paket im Umfang von 120 Millionen Euro soll Druck aus den hohen Kosten nehmen. Foto: istock / SimonSkafar

2023: 120 Millionen Euro Stromkostenzuschuss für die Landwirtschaft

Um die finanzielle Vorsorge geht es bei „Finance Friday“, dem zweiten Teil des Gesprächs von Finanzminister Magnus Brunner mit Johanna Ronay.

Podcast „Finance Friday“ zu 20 Jahre Euro

Branche muss kinderfreundlicher werden: Kraus-Winkler. Foto: BKA / Andy Wenzel

Tourismus-Jobs sollen familienfreundlicher werden

Verfassungsministerin Karoline Edtstadler präsentierte die Ergebnisse des ersten Umsetzungsberichtes des ÖJKG 2020 und 2021. Foto: BKA/Dunker

Edtstadler präsentiert erste Ergebnisse zum Jüdischen Kulturerbegesetz