Regierung

Künftig kann man sich über eine neue Plattform für einen Job als Lehrer bewerben. Foto: Screenshot Zur-Sache

Lehrerjob jetzt über Plattform

Koper in Slowenien ist der für Österreich wichtigste Hafen. Finanzminister Magnus Brunner besuchte seinen slowenischen Ressortkollegen Klemen Boštjančič in Laibach zu Arbeitsgesprächen über EU-Schuldenregeln, die Vertiefung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen und die Energieversorgung. Foto: pixelio/Horst Schröder

Brunner vertieft strategische Allianzen

Um die finanzielle Vorsorge geht es bei „Finance Friday“, dem zweiten Teil des Gesprächs von Finanzminister Magnus Brunner mit Johanna Ronay.

Finance Friday: Vermögensaufbau und leistbares Wohnen

Österreich investiert immer mehr in Forschung und Innovation und befindet sich EU-weit auf Platz drei. Mit rund 50 Prozent Anteil an den Gesamtausgaben sind die Unternehmen die größten Forscher des Landes. Foto: istock/Vladimir Borovic

Österreichs Wirtschaft ist größter Forscher des Landes

Expertinnen und Experten kamen zum Automobilgipfel in das Bundeskanzleramt. Foto: Christopher Dunker

Kanzlers Auto-Gipfel beschleunigt Mobilitätsdebatte

Für Dr. Robert Schlögel, Präsident der deutschen Alexander von Humboldt-Stiftung ist das Vorurteil falsch, dass E-Fuels ineffizient wären. Foto: BKA/Christopher Dunker

Auto-Gipfel: Das sagen die Experten

Die Zukunft der Auto-Mobilität möchte Bundeskanzler Karl Nehammer auf breiter Technologie gesichert sehen. Im BMW-Motorenwerk in Steyr macht sich Nehammer am Dienstag ein Bild über die aktuelle Forschung und neue Antriebstechnologien. Foto: BKA/Andy Wenzel

Auto-Gipfel: Nehammer für mehr Technologien statt Verbote

Das Finanzministerium vergibt die Mittel für kommunale Investitionen künftig direkt an die Gemeinden. Die bisherige Verpflichtung der Gemeinden, sich aus eigenen Mitteln daran zu beteiligten entfällt. Damit lockert die Finanz eine Investitionsbremse und entlastet Gemeinden. Foto (Fuschlsee): pixelio / berggeist

Tourismus setzt auf Öko-Bonus

Für das 4. Quartal 2022 könne Unternehmen ab Montag den Energiekostenzuschuss 1 beantragen. Rund 28.000 Unternehmen haben sich bereits vorangemeldet. Foto: istock / Evgen_Prozhyrko

Energiekosten: Neue Unterstützung startet