Regierung

Gedenken an die Tragödie von Graz: Die Bundesregierung präsentierte vor dem Nationalrat die ersten geplanten, insgesamt umfassenden Maßnahmen nach dem Amoklauf von Graz. Alle Fotos: Parlament / Thomas Topf

Kanzler verspricht: Wir werden aus dieser Tragödie lernen

Der Nationalrat startet am Montag ein dreitägiges Plenum zu Beratung und Beschluss des Doppelbudgets 2025/2026. Den Auftakt bildet eine Regierungserklärung zu den Konsequenzen aus dem Amok von Graz, die dann am Mittwoch im Ministerrat beschlossen werden sollen. Foto: Ulrike Wieser

Amok-Konsequenzen: Regierungserklärung vor Nationalrat

Bundeskanzler Christian Stocker kündigte nach dem Amoklauf in Graz nun erste und breiter angelegte Maßnahmen an: Die Voraussetzungen für Kauf und Besitz von Waffen werden verschärft. Im Bild Stocker mit Innenminister Karner und LH Kunasek am Tag nach dem Attentat in Graz. Foto: BKA / Florian Schrötter

Kanzler kündigt höhere Hürden für Waffenkauf an

Familienministerin Claudia Plakolm und Sozialwissenschafter Wolfgang Mazahl präsentierten Daten und Fakten zum Kindeswohl in Österreich. Foto: Bka / Florian Schrötter

12 Milliarden Euro: Fakten belegen Kindeswohl in Österreich

Tourismusbetriebe bieten hohe Qualität – und sie erhalten nun konkrete Unterstützungen gegen Fake-Bewertungen, erklärt Staatssekretärin Elisabeth Zehetner. Foto: BMWET

Neue Förderung unterstützt Generationenwechsel im Tourismus

Österreich möchte 2026 und 2027 am Tisch des UN-Sicherheitsrats in New York sitzen. Foto: istock/Mizoula

Österreich verstärkt Bewerbung für UN- Sicherheitsrat 2027-2028

Kinder können sich freuen. Die Regierung investiert 32 Millionen Euro für mehr Kindergartenpersonal. Foto: istock/nilimage

Bundesregierung investiert 32 Millionen Euro für mehr Kindergartenpersonal

Wolfgang Hattmannsdorfer und A1-CEO Thomas Arnoldner im Datacenter in Wien: Zollstreit der USA ist ein Warnsignal, denn Europa braucht Souveränität über seine gespeicherten Daten. Und die gibt es nur in Europa. Foto: Enzo Holey

US-Zollstreit ist Warnsignal: „Europa muss digitale Souveränität verteidigen“

Die Wehrdienstkommission beginnt ihre Arbeit: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner mit dem Vorsitzenden, Erwin Hameseder, und dem stellvertretenden Vorsitzenden, Walter Feichtinger (l.). Foto: HBF / Carina Karlovits

Wehrdienstkommission: 23 Personen liefern in 6 Monaten 3 Vorschläge