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Europa- & Aussenpolitik

Karl Nehammer und LH Günther Platter beim Besuch eines Erstversorgungszentrums in Tirol - Foto: Karl Nehammer/Facebook

Zahlen, Daten, Fakten: Wie hilft Österreich kriegsvertriebenen Menschen?

Am Westbalkan: Bundeskanzler Nehammer im Gespräch mit Serbiens Präsident Aleksandar Vucic. Foto: BKA/Dragan Tatic

Kanzler Nehammer auf zweitägiger Westbalkan-Mission

Die Kühltürme des Kernkraftwerks Saporischschja in Enerhodar, Ukraine. Foto: iStock OlyaSolodenko

Geheimbericht: Sind ukrainische AKW für Österreich gefährlich?

Der Zustrom an Flüchtlingen wird schwächer, ab März (Bild) flüchteten Millionen Menschen, vor allem Frauen, aus der Ukraine. Foto: UNHCR/Marin Bogonovschi

Wie sich Österreich für die Flüchtlingswelle rüstet

Die ÖVP-Abgeordneten Gudrun Kugler und Norbert Sieber brachten 22 Tonnen Hilfsgüter in über Polen in die Ukraine. Foto: instagram.com/Gudrun Kugler

ÖVP-Abgordnete Kugler und Sieber mit Hilfslieferung in der Ukraine

Innenminister Gerhard Karner zieht eine erste positive Zwischenbilanz über die Hilfslieferungen in die Ukraine. Foto: BMI / Karl Schober

170 Tonnen Hilfsgüter für die Ukraine

"Wir wollen möglichst zielgerichtet die Menschen unterstützen, das besprechen wir aktuell mit Experten sowie auf internationaler Ebene", so Finanzminister Magnus Brunner. Foto: BMF/Wenzel / iStock RapidEye

Spritpreise: Finanzminister macht Druck auf EU

ORF und NACHBAR IN NOT haben angesichts des Kriegs in der Ukraine eine Hilfsaktion gestartet. Foto: ORF/Roman Zach-Kiesling

So hilft Österreich Opfern und Vertriebenen der Ukraine

Sichert Polen Hilfe zu: Bundeskanzler Karl Nehammer mit dem polnischen Premierminister Mateusz Morawiecki. Foto: Dragan Tatic/BKA

Österreich sichert Polen Unterstützung zu

Der Rote Platz in Moskau. Foto: iStock / Mordolff

Weitere Sanktionen gegen Russland und Belarus. Das sagt der Kanzler

Zum 10. Jahrestag des Austritts-Referendums in Großbritannien protestierten Personen und Gruppen gegen Boris Johnson (Premier von 2019-2022) und den rechts-nationalistischen Populisten Nigel Farage. Der Brexit hat Großbritannien wirtschaftlich und politisch geschwächt. Foto: Imago / Zuma Press Wire

Brexit-Katzenjammer: Folge von Desinformation und Populismus

Von den 325 Millionen Euro als vierte Tranche für Österreich geht ein erheblicher Anteil in die Installation von Anlagen der Photovoltaik. Foto: Rainer Sturm / Pixelio

325 Millionen für die Staatskassa

Sparkurs auch für Europa: Bundeskanzler Christian Stocker zum EU-Budget 2028-2034, das im zweiten Halbjahr verhandelt wird. Foto: EU

Kantige Positionen für neuen EU-Vorsitz

Mit 418 Ja- gegen 218 Nein-Stimmen votierte das Europäische am Mittwoch in Straßburg für das neue EU-System strikter Rückführungen bei Personen ohne Aufenthaltsrecht. Foto: EU

Strikte Rückführungen sind beschlossene Sache

Kanzler Stocker in Wien im Gespräch mit Europarats-Generalsekretär Alain Berset zu seinem Kurs: Regeln müssen so ausgelegt werden, dass sie Sicherheit gewährleisten und Vertrauen in den Rechtsstaat stärken. Foto: Bka / Florian Schrötter

Strikter Kurs bei Abschiebungen und im EU-Budget

Der kleine Adria-Staat Montenegro steht kurz vor dem Beitritt zur Europäischen Union. Foto: Gov. Me

EU wächst: Montenegro bald 28. EU-Staat

Westbalkan-Integration ist bedeutsam für Wirtschaft und Sicherheit Österreichs, erklärte Bundeskanzler Christian Stocker zum Auftakt des Westbalkan-Gipfels der EU in Tivat/Montenegro. Foto: EU

Schlüssel für Wirtschaft und Sicherheit Österreichs

Außerministerin Beate Meinl-Reisinger jubelt in New York: Österreich erhält für Jahre 2027 und 2028 einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Österreich werde weiterhin als Brückenbauer wirken, sagte ÖVP-Klubchef Ernst Gödl. Foto: BMEIA-Michael Gruber

Österreich im UN-Sicherheitsrat als Brückenbauer

ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl: Eine wichtige und richtige Entscheidung für gerechte Asylpolitik. Foto: THR

Richtige Entscheidung für wirksame Asylpolitik

Lukas Mandl: Rasche Entscheidung über Asylverfahren bringt Vorteile für alle Beteiligten. Das neue Gesetz über Rückführungen soll rasch umgesetzt werden. Foto: EP

„Eines der wichtigsten Gesetze“

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