Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist für die vorgeschlagene Verlängerung des Wehrdienstes, teilte er auf Twitter (jetzt: X) mit (Bild).

Bundespräsident für Verlängerung des Wehrdienstes

Drei Regierungsmitglieder - Corinna Schumann, Christoph Wiederkehr und Barbara Miedl-Eibinger - präsentierten den Start für die Arbeiten der Regierung an einer Strategie für mehr Fachkräfte. Foto: Valentin Brauneis

Drei Initiativen für die nötigen Fachkräfte

Der EU-Rat der Finanzminister stellte die Weichen für höhere Verteidigungsausgaben Österreichs. Im Bild Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bei der Besichtigung der Pandur-Produktion im Dezember vorigen Jahres. Foto: BMLV

Weichen für höheres Verteidigungsbudget sind gestellt

Das vorläufige Budgetdefizit des Bundes ist um 3,7 Milliarden Euro geringer ausgefallen als veranschlagt. Foto: istock/Jerome Maurice

Budgetdefizit um 3,7 Milliarden Euro geringer

Österreichs Bundesheer und die Miliz sollen attraktiver werden. Im Parlament vereinbarten die Koalitionsparteien den Fahrplan für weitere Gespräche zur Wehrdienstreform. Im Bild Bundeskanzler Christian Stocker bei der Angelobung von Rekruten am Nationalfeiertag 2025 auf dem Heldenplatz in Wien. Foto: Bka / Florian Schrötter

Regierung fixiert Fahrplan zur Wehrdienstreform

Die FPÖ greift Polizeibeamte an - die ÖVP nimmt diese in Schutz. Foto: Arno Melicharek

FPÖ mit Angriff auf Polizeibeamte sorgt für Aufregung

Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer: größte Strommarktreform eingeleitet. Foto: BKA/Regina Aigner

Hattmannsdorfer: „Zollkrieg bringt niemandem etwas“

Das erste Risiko ist der Krieg Russlands gegen die Ukraine, heißt es im Lagebericht 2026 zu den Risiken für Österreichs Sicherheit. Russland überfiel vor nahezu vier Jahren militärisch die Ukraine. Die Mehrheit in der EU und in Österreich erkennt in der neuen internationalen Lage eine Bedrohung für die Sicherheit des eigenen Landes. Screenshot Ukrinfo

Die Bedrohung der Sicherheit ist erkannt

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Eine breite Abfuhr setzt es für die linken SPÖ-Projekte einer Reichen- und Erbschaftssteuer. Wirtschaft und Regierung setzen für den Aufschwung auf Entlastungen. Foto: pixelio / Thorben Wengert

Breite Abfuhr für SPÖ-Steuerpläne