Der Nationalrat startet am Montag ein dreitägiges Plenum zu Beratung und Beschluss des Doppelbudgets 2025/2026. Den Auftakt bildet eine Regierungserklärung zu den Konsequenzen aus dem Amok von Graz, die dann am Mittwoch im Ministerrat beschlossen werden sollen. Foto: Ulrike Wieser

Amok-Konsequenzen: Regierungserklärung vor Nationalrat

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Bundeskanzler Christian Stocker kündigte nach dem Amoklauf in Graz nun erste und breiter angelegte Maßnahmen an: Die Voraussetzungen für Kauf und Besitz von Waffen werden verschärft. Im Bild Stocker mit Innenminister Karner und LH Kunasek am Tag nach dem Attentat in Graz. Foto: BKA / Florian Schrötter

Kanzler kündigt höhere Hürden für Waffenkauf an

Europaforum Wachau 2025: Gedenken an die Todesopfer in Graz und eine Mahnung zur Besonnenheit im Nahen Osten durch Bundeskanzler Christian Stocker prägten den Auftakt am Freitag. Foto: David Mihailescu

Europaforum in Sorge wegen Nahost: Kanzler mahnt zu Besonnenheit

Die Republik trägt Trauer: Der Ministerrat tagte im Bundeskanzleramt (Bild), doch Beschlüsse und Pressefoyer waren abgesagt: Noch bis Donnerstag abends dauert die dreitägige Staatstrauer wegen der Todesopfer des Attentats an einer Schule in Graz. Foto: Zur Sache

Die Republik hält inne

Nach dem Amoklauf von Graz mit zehn Todesopfern und einem Attentäter, der Suizid verübte, liegen Bestürzung, Fassungslosigkeit und Trauer über Österreich. Foto: Peter Freitag / pixelio

Nach dem Amok liegt Trauer über dem Land

Die Förderungen für Parteien, Parlamentsklubs und Akademien werden im Doppelbudget 2027/2028 nicht erhöht, entschied die Bundesregierung. Foto: Parlament

Drei Tage Staatstrauer

Österreich im Schock: Nach einem Amoklauf am BORG in Graz mit zehn Todesopfern informierte die Polizei laufend auf X. Screenshot LPD Stmk.

Nach Amok in Graz: Österreich hält den Atem an

Familienministerin Claudia Plakolm und Sozialwissenschafter Wolfgang Mazahl präsentierten Daten und Fakten zum Kindeswohl in Österreich. Foto: Bka / Florian Schrötter

12 Milliarden Euro: Fakten belegen Kindeswohl in Österreich

Die Folgen der Krisen und die neuen Herausforderungen bewältigen: Das ist das Ziel der Reformpartnerschaft und des Stabilitätspaktes von Bundesregierung und Bundesländern (im Bild: Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl, Vizekanzler Andreas Babler, Bundeskanzler Christian Stocker, der damalige Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig). Foto: Andy Wenzel

Bund, Länder und Gemeinden starten umfassende Reformpartnerschaft