Mit einer eigenen Industriestrategie will die neue Bundesregierung den Standort attraktiv halten und Arbeitsplätze langfristig sichern. Foto: istock/Filip_Krstic

Die Industriestrategie der neuen Bundesregierung

Eine Reihe von Punkten und Maßnahmen zur Stärkung der Lehre finden sich im neuen Regierungsprogramm. Foto: istock / filadendron

Lehre wird ausgebaut & aufgewertet: Coaching und Duale Akademie

Österreichs Standort soll wieder attraktiver werden. Foto: istock/oranhall

Wie die neue Regierung den Standort stärken will

Eine breite Abfuhr setzt es für die linken SPÖ-Projekte einer Reichen- und Erbschaftssteuer. Wirtschaft und Regierung setzen für den Aufschwung auf Entlastungen. Foto: pixelio / Thorben Wengert

Steuer- und Finanzpolitik: Die Pläne der neuen Regierung

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Christian Stocker, Bundesparteiobmann und Verhandlungsführer der ÖVP, erläuterte der Öffentlichkeit, wie die Koalition aus drei Parteien zustandekam: Durch Gespräch und Kompromiss, einer erfolgreichen österreichischen Tradition. Fotos: ÖVP

So geht Koalition: “Beim Reden kommen die Leute zusammen”

Christian Stocker (ÖVP, Mitte), Andreas Babler (SPÖ) und Beate Meinl-Reisinge (Neos) präsentierten am 27. Februar im Parlamentsgebäude in Wien das Regierungsprogramm für die erste Koalition von drei Parteien. Foto: VP

ÖVP, SPÖ und NEOS präsentieren 200-Seiten-Regierungsprogramm

Weniger Bürokratie und weniger Haftung für Lieferanten: Angelika Winzig (vorige Woche im Europäischen Parlament) und Reinhold Lopatka begrüßen die erste Vorlage der Kommission für eine Korrektur der Gesetzgebung. Foto: EP

Erste Rodungen in Europas Paragrafen-Dschungel

Ein Angriffskrieg darf nicht toleriert werden, sagte Europaministerin Karoline Edtstadler vor dem Nationalrat. Sie hatte vor zwei Jahren mit Ressortkolleginnen die Ukraine besucht und die Kriegsfolgen am Ort beobachtet. Foto: war.ukraine.ua / Tita Elena

Edtstadler: Angriffskrieg darf nicht toleriert werden

Europa soll sich seiner Stärke bewusst sein und geschlossen handeln, erklärte Bundeskanzler und Außenminister Alexander Schallenberg in der Aktuellen Stunde des Nationalrats im Februar-Plenum (Im Bild: Schallenberg im Jänner 2025 im Parlament). Foto: Thomas Topf

Drei Jahre Krieg in der Ukraine: Schallenberg betont europäische Geschlossenheit