Die Innenminister der EU beraten in Warschau über neue und einfachere Regelung für die Rückkehr von Asylwerbern. Fotos: EU

EU-Innenminister tagen: dichte Grenzen, schnelle Rückkehr

Bei der Präsentation der Daten zur weltweiten Christenverfolgung in Europäischen Parlament in Brüssel kamen auf Einladung von MEP Lukas Mandl (ÖVP) Betroffene zu Wort, etwa aus Kamerun und aus Nordkorea. Fotos: EP / Stavros Tzovaras

Die Landkarte der Christenverfolgung

Vor einem Jahr forderten der frühere Bundeskanzler Karl Nehammer und Innenminister Gerhard Karner stärkere Kontrollen an den Grenzen von Bulgarien und der Türkei (Bild). Jetzt werden weitere östereichische Polizisten mit ungarischen, bulgarischen und rumänischen Kollegen dort eingesetzt. Foto: BKA

Illegale Migration gegen Null drücken

Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Kocher: Die Maßnahmen für mehr Personal in der Pflege haben sich bewährt. Foto: Bka / Florian Schrötter

Kocher zufrieden: Hunderte neue Pflegerinnen und Pfleger in Ausbildung

Präsentation und Diskussion der Risiken für Österreich: Risikobild 2025 des Bundesheeres. Fotos: BMLV

Risiken für Österreich – und die Antwort

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2024 gingen die Asylzahlen in Österreich massiv zurück. Foto: istock / U. J. Alexander

Asyl: 2024 mit bis zu 60 Prozent weniger Anträgen

Gedenken an den Holocaust: Zugang zum KZ Auschwitz-Birkenau. In dem Konzentrations- und Vernichtungslager des nationalsozalistischen Deutschland wurden von 1940-1945 rund 1,1 bis 1,5 Millionen Menschen getötet. Foto: Auschwitz Museum

Gedenken an den Holocaust am 80. Jahrestag nach Auschwitz

Die ÖVP bleibt stärkste politische Kraft in Niederösterreich. In Dürnstein (Bild) erreichte die Liste ÖVP bei den Gemeinderatswahlen rund 70 Prozent der Stimmen. Foto: pixabay

ÖVP in  Niederösterreichs Gemeinden als Nr. 1 bestätigt

In den Verhandlungen um eine Koalition drängt die ÖVP auf einen Kurs der Mitte, berichten - wie andere Zeitungen - die Salzburger Nachrichten nach einem Gespräch mit ÖVP-Bundesparteiobmann Christian Stocker.

Vor 2. Runde Koalitionsverhandlungen: Es geht um die Mitte