Bundeskanzler Karl Nehammer war am Heiligen Abend zu Gast in der ORF-Sendung "Licht ins Dunkel". Foto: BKA/Andy Wenzel

Nehammer: “Es geht gut voran”

Das Team von Zur-Sache wünscht frohe Weihnachten. Im Bild: Der Christbaum vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck. Foto: Imago

Zur-Sache wünscht frohe Weihnachten!

Die Verhandlungen über eine mögliche Koalition wurden unter Führung von ÖVP-Obmann und Bundeskanzler Karl Nehammer auch unmittelbar vor Weihnachten geführt und werden gleich danach fortgesetzt. Für den Budgetkurs gibt es bereits einen zeitlichen Rahmen. Foto: Florian Schrötter

Koalitionsverhandler fixieren Sparkurs, Themen & Termine

Durch die Arbeit des Zolls nahm der Staat in den ersten drei Quartalen 2024 über 9 Milliarden Euro ein. Zudem wurden Unmengen an geschmuggelten Waren aus dem Verkehr gezogen. Foto: BKA/Aigner

Zoll sicherte über 9 Milliarden Euro

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Deutschland schafft die Gasspeicherumlage ab, die bei Importen auch von Österreich zu bezahlen war. Der deursche Bundestag fällte den Beschluss am 20. Dezember, dieser gilt ab 1. Jänner 2025. Foto:; Bundestag / Marc-Steffen Unger

Deutschland streicht Umlage auf Exportgas

Die Behörden müssen prüfen, ob in Syrien nach dem Sturz der Diktatur noch ein Asylgrund vorliegt, sagte Kanzler Nehammer. Das "ist gesetzlich vorgesehen und ein geordneter Prozess". Foto: EU

Kanzler bleibt bei Asyl & Syrien auf Kurs

Österreich hat eine hohe Steuerquote, eine Erbschaftssteuer wird von der ÖVP strikt abgelehnt. Foto: Imago/imagebroker

Arbeiten bis 65 bringt 2,8 Milliarden Euro

Die Verhandlungen gehen in eine entscheidende Phase: Das Team der Volkspartei auf dem Weg zu weiteren Parteiengesprächen über eine neue Bundesregierung: Christian Stocker, Karl Nehammer, August Wöginger, Harald Mahrer und (verdeckt) Claudia Plakolm in Wien zwischen Parlament und Palais Epstein. Foto: THR

Verhandlungen gehen in entscheidende Phase

Die Arbeit für Frauen geht weiter, auch nach den Tagen Orange the World und Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen: Frauenministerin Susanne Raab. Foto: Regina Aigner

Für Frauen: „Unsere Arbeit geht weiter“