Parlament

Vor der kommenden Nationalratssitzung im Parlament mit der Budgetrede von Finanzminister Magnus Brunner, dankt Klubobmann August Wöginger zwei Mandataren für ihre Arbeit und wünscht ihnen viel Erfolg bei ihren zukünftigen Aufgaben in der steirischen Landesregierung. Foto: iStock / RossHelen

Parlament: Personelle Wechsel im VP-Klub

Der 42-Jährige Burgenländer Philipp Kohl (re.) übernimmt das Bundesratsmandat von Bernhard Hirczy. Das gab der Landesparteiobmann Christian Sargatz (li.) am Montag bekannt. Foto: ÖVP Burgenland

Neue Verstärkung des Bundesrats aus dem Burgenland

Über das Parlamentsrednerpult hinaus scheut Herbert Kickl offenbar den Kontakt zu den Bürgern. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Hat Herbert Kickl Angst vor dem Volk?

2024 werden sich die Preise für die Jahresvignette und 2-Monats-Vignette nicht erhöhen. Die Regierung beschloss als weitere Entlastungsmaßnahme, die Autobahnmaut nicht zu valorisieren. Foto: ASFiNAG

Regierung stoppt Preiserhöhung bei Vignette

SPÖ und FPÖ machen beim Misstrauensantrag gegen die Regierung gemeinsame Sache. Im Bild Jörg Leichtfried (SPÖ) und Herbert Kickl (FPÖ). Foto: Florian Schrötter

 „Rot-Blaue Allianz ist ein Warnsignal“

Weitere Entlastungen, konkret bei den Gebühren, und schärfere Bestimmungen für die Abschöpfung überdurchschnittlicher Gewinne von Energieunternehmen beschloss der Nationalrat in seiner Plenartagung am Mittwoch. Foto: Parlament / Johannes Zinner

Die nächsten Entlastungen

Die ÖVP erhöht als Regierungspartei das Tempo im Ausbau der Kinderbetreung: Um ausreichend Personal zu finden, werden auch Quereinsteigern neue Möglichkeiten für Berufe in der Elementarpädagogik geboten. Foto: iStock

ÖVP erhöht Tempo für 4,5 Milliarden für Kinderbetreuung

August Wöginger, Klubobmann und Sozialsprecher der Volkspartei: Steuerzahler und Familien entlasten, Familien mit Kindern fördern. Foto: Parlament/Zinner

Wöginger: „Es bleibt mehr zum Leben“

Der Fall Fuchs bestätigt wieder, dass die Unschuldsvermutung wieder einmal nicht ernst genommen wurde, erklärt Steinacker. Foto: iStock/ Zolnierek

Steinacker: Unschuldsvermutung muss ernst genommen werden