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Eine breite Abfuhr setzt es für die linken SPÖ-Projekte einer Reichen- und Erbschaftssteuer. Wirtschaft und Regierung setzen für den Aufschwung auf Entlastungen. Foto: pixelio / Thorben Wengert

Breite Abfuhr für SPÖ-Steuerpläne

ÖVP-Fraktionsführer Abg. Andreas Hanger kritisierte Darlegungen von Karin Wurm in der Causa Pilnacek. Foto: Michael Buchner

Pilnacek‑Gutachten bestätigt Ertrinken – FPÖ‑Spekulationen ohne Fakten

Bundeskanzler Christian Stocker beim informellen Europa-Gipfel in Alden Biesen (Belgien): Energiepreise senken, Österreich-Aufschlag beseitigen, Emissionshandel günstiger stellen. Fotos: Christopher Dunker

Europa kämpft um Wettbewerbsfähigkeit

Faire Einkommen bleiben das Ziel, sagt die Vorsitzende der Fraktion Christlicher Gewerkschaft, ÖVP-Abg. Romana Deckenbacher. Foto: pixelio / Klicker

Alois Mock-Preise ausgeschrieben

Mit Ankündigung von Reformen löst Bildungsminister Christoph Wiederkehr einige Irritationen in der Koalitionsregierung aus. Foto: Jakob Glaser

Wiederkehr kassiert weitere Kritik

Informierten stets Medien und Öffentlichkeit zum Verfahren: Anwalt Michael Rohregger, Klubobmann August Wöginger (2025)

„Mein Mandant hat nichts Unrechtes getan“

Kanzler Stocker geht mit fünf Forderungen in den EU-Gipfel. Foto: BKA/Florian Schrötter

Kanzler Stocker mit fünf Forderungen für ein stärkeres Europa und Österreich

Alle Verschwörungstheorien wurden widerlegt, sagt ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger nach den Auskünften von Anna P. vor dem Pilnacek-U-Ausschuss des Nationalrats. Foto: Michael Buchner

Hanger: Verschwörungstheorien entkräftet

Christian Kern räumte 2023 eine Mitschuld am Schlamassel der SPÖ ein. Foto: Screenshot-Standard.at

Kern unterstütz Regierung, Rote Revolte abgesagt

Der Koralmtunnel ist eine typische Hochleistungsstrecke der Eisenbahn. Die Bürokratie für deren Bau und Erweiterung wird nun vereinfacht, indem die Prüfung der Umweltverträglichkeit von zwei auf ein Verfahren zusammengelegt wird. Foto: ÖBB / Harald Eisenberger

Weniger Bürokratie für mehr Aufschwung

Die sozialistische Regierung Spaniens will 500.000 illegal eingereiste Personen nun legalisieren. Das widerspricht einer koordinierten EU-Migrationspolitik, erklärte Reinhold Lopatka, ÖVP-Delegationsleiter, vor dem Europäischen Parlament. Im Bild: illegal eingereiste Personen werden in Ceuta (Spanien) in ein Lager gebracht. Foto: Imago/2026

Lopatka kritisiert Massenlegalisierung in Spanien