Die Rettungsorganisationen sollen krisenfester werden. Die Bundesregierung stellt jährlich 22 Mio. Euro zur Verfügung, damit entsprechende Ausrüstung angeschafft werden kann. Innenminister Gerhard Karner präsentierte mit Sozialminister Johannes Rauch das neue Förderpaket. Es geht um die Stärkung der Rettungsorganisationen, erklärte Karner. Sie sollen krisenfester werden, auch im Krisenfall – etwa einem Blackout – ihre Leistungsfähigkeit bewahren. Bis zum Jahr 2028 stellt die Regierung jährlich 22 Mio. Euro zur Verfügung, insgesamt also 110 Mio. Euro. Dies erfolgt parallel zur zusätzliche Finanzierung der Feuerwehren, für die den Ländern seit 2022 jährlich 20 Mio. Euro jährlich extra zur Finanzierung von Investitionen zur Verfügung gestellt werden. Das neue Paket für die Blaulicht- und Rettungsorganisatione gliedert sich in drei Teile: 18. Mio. Euro stehen den Rettungsorganisationen in den Bundesländern zur Verfügung 2 Mio. Euro gehen an die Dachverbände dieser Organisationen, um die länderübergreifende Arbeit zu fördern. 2 Mio. Euro erhält der Zivilschutzverband, um die Eigenvorsorge der Bevölkerung zu stärken. Die Förderungen und Investitionen werden größtenteils über die Bundesländer vorgenommen. Eine Richtlinie zur Verwendung dieser Mittel soll sicherstellen, dass die beschaffte neue und zusätzliche Ausrüstung zwischen den Organisationen kompatibel ist, also zusammenpasst und gegebenenfalls wechselseitig genutzt werden kann. Bundeskanzler Karl Nehammer und Bundesminister dankten zuzgleich den Rettungs- und den Freiwilligenorganisationen für deren Einsatz anlässlich der jüngsten Hochwasser und Erdrutsche.

Rettungsorganisationen sollen krisenfester werden

Bei Schäden durch Hochwasser bietet das Finanzamt steuerliche Erleichterungen. Für Hochwasserschutz und Revitalisierungsprojekte werden jedes Jahr rund 200 Millionen Euro ausgegeben. Bei den jüngsten Unwetter im Süden Österreichs konnten somit Schäden in der Höhe von rund 100 Millionen Euro verhindert werden. Foto: BML/Paul Gruber

So hilft die Finanz bei Hochwasser und Erdrutsch

Angebot für Kinder wird ausgebaut: Sunsanne Raab und Martin Polaschek. Foto: Alexander Zillbauer

Kinderbetreuung: Das ist der Stufenplan

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Kanzler Nehammer kündigte Ausbau deer Kinderbetreuung an, erste Schritte gesetzt. ( Screenshot Kleine Zeitung)

Kinderbetreuung: Zustimmung aus dem ganzen Land

Eine Offensive in der Kinderbetreuung kündigte Bundeskanzler Karl Nehammer im ORF-Gespräch an. Bild: Florian Schrötter; Beitragsbilder: ORF/BFILM

Kinderbetreuung: Regierung startet Offensive

Internationale Studien zeigen Leseschwächen bei Schülerinnen und Schülern in Österreich, eine Schwerpunkt des Unterrichtsministeriums soll die Bildungslücke schließen. Bildungsminister Martin Polaschek präsentierte sieben Punkte der Ressortstrategie „Lesen“. Foto: BMBWF/Aigner

Bildungslücke schließen: Polaschek lässt Lesen lernen

Finanzminister Magnus Brunner: Der Bund bleibt auf der Gebührenbremse, unterstützt die Gemeinden. Österreich braucht stabile Budgets, um für Krisen gerüstet zu sein. Foto: Parlament/Ulrike Wieser

Brunner: Gebührenbremse und stabiles Budget

Polizeireform: Die größte Reform des Kriminaldienstes der Polizei seit der Zusammenlegung mit der Gendarmerie präsentierte Innenminister Gerhart Karner mit leitenden Beamten. Foto: BMI/Jürgen Makowecz

Polizeireform mit Fokus auf das Internet

Ausbau der Sportförderung und der Erhöhung der PRAE (Pauschale Reiseaufwandsentschädigung), Krisenmanagement während der Corona-Pandemie, Gleichstellung und Inklusion über den Ausbau schulsportlicher Aktivitäten bis hin zur Stärkung des Ehrenamtes. Die sportpolitische Bilanz der ÖVP kann sich sehen lassen. Foto: iStock / skynesher

Sport: ÖVP bleibt starker Partner